Verwirkliche deinen Traum

Auszeit Ende – Chance zur Traumverwirklichung

Was hast Du vor, wenn wir uns wieder frei bewegen können?

Alles wie zuvor, zurück in die Normalität?  Oder jetzt geht’s los….?

Entdeckungen, Erkenntnisse aus den letzten Wochen der “Einsamkeit” Einsichten und Aussichten.

Eine kreative Zeit. Erkenntnisse, Aha-Erlebnisse, Frust, neues Wissen, Ideen und Träume. Ich habe viel gearbeitet ausprobiert. Und ja ich habe mich oft gefragt, lohnt sich dieser Aufwand wirklich?
Ist das was ich tue gut, oder gut genug. Wollen die Menschen überhaupt, das was ich vermitteln will? Brauchen sie das? Ich muss gestehen, ich weiss es nicht. Was aber viel wichtiger ist. Ich hab mich dabei so richtig gut gefühlt. Es ist mir einfach nicht mehr so wichtig, das warum und ob überhaupt. Ich habe es einfach getan, das was ich mag. Projekte entwickeln und ausarbeiten, mit denen ich Menschen aus der Reserve locken kann. Damit Interessierte anzuregen ihre Fähigkeiten zu nutzen und ihrer Leidenschaft ausdruck zu verleihen.

Und dann – eine E-Mail. “Ich habe Deinen Kurs gekauft! Vielen Dank ich bin sehr gespannt! Ich möchte zur Ruhe kommen im Job wie auch privat.” Yeeeeaaaa!
Ja tatsächlich, es hat sich gelohnt. Das war, wie ein Zeichen vom Universum – mach bloss weiter. Es sind Frauen, Mütter, Menschen da draussen die darauf warten, dass sie jemand hört, versteht und an sie glaubt.

Und – sinnigerweise – mein Baby-Projekt kommt genau zur richtigen Zeit! Es geht dabei um Träume, Ideen, Neuanfänge und Dinge die uns Menschen beschäftigen. Dinge, unsere Dinge, die wir ausleben wollen. Aber aus irgend einem Grund tun wir es einfach nicht.

Träume sind immer präsent

Wir lassen sie in uns drin schlummern bis sie vertrocknen. Aber glaub mir, sie sind immer noch da, und sie erwachen zu neuem Leben, wie getrocknete Pilze, wenn sie Wasser bekommen. Sie warten nur darauf, dass ihre Bestimmung endlich Raum bekommt. Ein duftendes Pilzrisotto, so lecker. Aber nein, unsere Talente und die daraus entstehenden Träme lassen wir eingehen, schauen zu wie sie vertrocknen. Das ist echte Verschwendung. Dieses Zitat von Eugène Ionesco hat mir gut gefallen, es passt gut zu nicht verborgenen Träumen:

Phantasie ist nicht Ausflucht. Denn sich etwas vorstellen, heißt, eine Welt bauen, eine Welt erschaffen

Wie ist es mit Deinen Träumen, deinen Ideen und deinem Kopf-Kino?

Du wolltest schon lange deinen letzten Reisebericht veröffentlichen? Ein Hobby mit anderen teilen? Deiner Karriere mehr Schliff geben? Aus dem Schatten der Mittelmässigkeit hinaustreten? Oder deine ganz eigenen Fähigkeiten anderen Menschen zugänglich machen? Vielleicht trägst Du dich schon lange mit dem Gedanken, dein eigener Chef zu sein und dich selbständig zu machen. Lebensträume können wahr werden. Wenn da der innere Kritiker nicht wäre. Befasst man sich etwas mehr mit dem Gedanken seinen Wunschtraum zu verwirklichen, mahnt der Zensor mit: du bist nicht schlau genug, da brauchst du Geld dazu. Eine richtige Ausbildung hast Du auch nicht. Das interessiert doch keinen. Und schon sind die eigenen Vorurteile bestätigt. Dein Traum bleibt ein Wunsch.

Glaub mir, Du hast alles in Dir drin.

Bei all dem Gequassel des inneren Kritikers, vergisst man jedoch, dass da auch ganz viele Helfer in dir und um dich herum sind, denen man einfach nicht zuhört.Noch schlimmer man lässt niemanden teilhaben an den Träumen, die dein Leben so sehr versüssen würden. Nicht nur Dein Leben wäre reicher, nein auch das von vielen Gleichgesinnten. Denn was in Dir drin steckt, an Talenten, Fähigkeiten zeigen sich in deinen Träumen, deinen Ideen und Gedanken. Es müssen keine grossen, weltbewegende Dinge sein. Oder bist Du auf den Nobelpreis aus? Nein, es sind die kleinen Leidenschaften, die andere ebenfalls begeistern. Weil es DEINE Leidenschaft ist und du diese Stimmung aussendest. Dein Ding!

Was hindert dich daran, dein Projekt tatsächlich auf die Schiene zu bringen?

Sind es Zweifel, Gewohnheit, Bequemlichkeit? Oder vielleicht denkst Du sogar, dass Du gar keine Träume hast? Weisst gar nicht, was Dir wirklich wichtig ist? Welche Überlegungen hindern dich daran, deine Fähigkeiten zu nutzen und ihnen Sinn zu geben? Bei mir war es ganz klar die Angst nicht gut genug zu sein. Und ja, vielleicht ist das auch so. Aber, wer misst das, was gut genug ist. Ich habe nach vielen Jahren verstanden, dass ich mir alleine Grenzen setzte. Es gibt immer jemanden, der genau das braucht, was Du oder ich zu bieten haben. Sind wir doch ehrlich, es ist unser EGO, dass verhindert, dass wir unsere Gaben andern Menschen zur Verfügung stellen. Aus falscher Eitelkeit. Fang an, wertfrei dein Talent zu entdecken. Aus lauter Freude am Tun.  Erlaube dir das Gefühl der Freude beim Imaginieren. Dann kann dein Projekt wurzeln schlagen und anfangen zu wachsen. Und dann passiert etwas wunderbares. Deine inneren Helfen fangen an sich zu freuen und mitzudiskutieren. Glaub mir, dein Kritiker kann da nur eine kurze Zeit mithalten.

Wo soll ich nur anfangen

Das ist wohl die erste und wichtigste Frage, die ich mir stelle. Womit fange ich denn an. Dazu gibt es unzählige Sachbücher und Ratschläge im Netz. Aber Vorsicht, ist das vielleicht schon wieder der innere Kritiker? Muss ich mich jetzt noch mit dem oder jenem herumschlagen, bevor ich starten kann? Und ja, es gibt eine 1. und zwingende Frage, die du dir beantworten musst, bevor Du deinen Traum verwirklichst.

“Was will ich wirklich?”, “Was ist mir wichtig?”.

Denn bevor Du dir diese Frage nicht beantwortet hast, wirst Du auf deinem Weg zu vielen Hindernissen begegnen und aufgeben. Mit dieser zentralen Frage beschäftigen wir uns immer im Coaching. Seine eigenen Werte zu kennen ist essentiell. Es gibt uns die Sicherheit, dass das was ich fühle zu mir gehört und nur zu mir. Dass niemand anderes meine Wert in Frage stellen darf. Denn es sind meine Bedürfnisse und Gefühle, die sich aus meinen Werten ergeben. Dann wird alles leicht, wenn ich verstanden habe, dass es richtig ist so zu sein und deswegen so zu handeln, wie ich es fühle.

Diese Arbeit, respektive dies essentielle Frage sich selbst zu beantworten, ist nicht ganz so einfach. Da kann man schnell mal aufgeben oder sieht die Zusammenhänge nicht. Da wird schnell mal unser Verstand an seine Grenzen kommen. Er wird uns nur das beantworten, was er kennt. Aber Vorsicht ist geboten. Nur unvoreingenommene, wertfreie Antworten und die daraus resultierende Gefühle, sichern die Erkenntnis: “Ja, das will ich, das ist mir wirklich wichtig!”  Diese Übung räumt unsere Zweifel aus. Sie gibt uns die Sicherheit zu uns zu stehen, weil es einfach richtig ist.

  • Also versuch Dir diese entscheidende Frage zu beantworten, bevor Du deinen Traum umsetzen willst.
  • Dann entscheide dich dafür.
  • Hast Du das getan, wird sich ein Plan entwerfen lassen, mit dem du Schritt für Schritt an Dein Ziel kommst.
  • Dazu kannst Du immaginieren, visualisieren mit Collagen, Mind-Maps und anderen Tools.
  • Dir nötiges Wissen aneignen, recherchieren, Feedback einholen.
  • Mitstreiter einladen, zu zweit hält die Motivation besser an.

Deine Entscheidung

Wie ich oben schon erwähnt habe ist Deine Entscheidung für Dein Projekt unerlässlich. Es bedeutet für dich, dass Du einen Vertrag mit Dir eingehst. Einen Vertrag löst man nicht einfach so auf, da sind Verpflichtungen und Verantwortung Dir gegenüber eingebunden. Ganz wichtig! Wenn Du die Absichtserklärung mit Dir selbst eingehst, bist Du es dir schuldig, sie auch einzuhalten. Du bist es Dir selbst wert, erst dann deine Arbeit niederzulegen, wenn der Vertrag erfüllt ist. Das macht einen Unterschied. Ein Vertrag hat auch ein Startdatum und vielleicht sogar ein Abschlussdatum. Du bekommst damit also eine Agenda, an die Du dich halten kannst.

Schaffe Kreativpausen

Verbissenheit führt nicht ans Ziel, geniesse die Zeit des Tuns. Pausen sind kleine Belohnungen. Du schaffst damit Energie-Tankstellen und Freiräume für neue weiterführende Lösungen und Einsichten. Manchmal ist man so im Fluss, dass man das vergisst. Geh raus in die Natur, trink einen Tee mit deinem Partner oder spiele 15 Minuten mit deinen Kindern. Beschäftige deinen Verstand mit etwas völlig anderem. Und setzt ein Arbeitsende, täglich. Du wirst eh nicht heute fertig. Es darf das Gefühl entstehen: jetzt muss ich aufhören – aber ich darf morgen um….wieder weitermachen.

Behalte deinen Traum noch unter Verschluss

Dein Traum muss erwachsen werden. Heisst, Du bist verantwortlich, dass er stark und selbstbewusst wird. Hege und pflege ihn, nähre ihn, liebe ihn und mach ihn dadurch reif damit er dem Gegenwind da draussen standhält. Der Zeitpunkt deinen Traum zu präsentieren ist dann, wenn Du ganz locker und zweifelsfrei antworten kannst: “Ja so ist es, ich kann nichts dafür”. Das wird alle Gegenargumente verstummen lassen. Glaub mir, diese Klarheit kommt ganz natürlich. Dann und erst dann ist dein Traum bereit zu fliegen.

Frage um Hilfe

Du musst nicht alles wissen und können. Ich glaube Henry Ford hat das gesagt: “Du brauchst nicht alles zu wissen, bestimmt kennst Du jemanden, der es weiss. Und der wird sich bei Dir bedanken, dass Du ihn gefragt hast.” Es ist ein Zeichen der Stärke um Hilfe zu bitten. Und !!! dein Projekt hat einen Verbündeten mehr, er hat ja daran mitgearbeitet. Er wird es irgend wann jemanden erzählen, weil er stolz darauf ist.

Suche Dir einen Buddy

Alleine ans Ziel zu kommen ist eine Fleissarbeit und Mühsal. Es macht so viel Spass, wenn ein Mitstreiter ein ähnliches Ziel vor Augen hat. Unterstützt euch gegenseitig, inspiriert euch und setzt euch Termine. Teilziele sind ganz wichtig um kleine Erfolge zu feiern. Tut das zusammen.Es kommt auch mehr Wissen zusammen. Manche Schritte werden sogar dieselben sein. Und fremde Ideen können zu ungeahnten Lösungen führen. Die Freude, Kraft und Durchaltevermögen verdoppeln sich. Kriesen, Rückschläge werden aufgefangen und werden dadurch weniger kräftezehrend.

Es gibt viel zu Tun

Ja, seinen eigenen, Traum zu verwirklichen ist aufwendiger, als zu tun, was der Chef sagt. Es macht aber viel mehr Spass und erfüllt dich, verändert dein Leben und das vieler Menschen um dich herum. Es lohnt sich, weil Du keine Zeit mehr verschwenden willst an andere Nebensächlichkeiten. Du wirst dich bei deiner Arbeit gut fühlen und diese Stimmung ist ansteckend. Gut Ding braucht Weil, sagt man so leicht. Deine Geduld wird öfter auf die Probe gestellt. Planung und Zwischenziele sind deshalb unerlässlich. Vielleicht kann eine Arbeit erledigt werden, während Du auf eine Antwort warten musst. So kannst Du zermürbendes Warten ausfüllen. Ja es gibt viel zu tun! Aber es lohnt sich, seinem eigenen Baby auf die Welt zu helfen.

Klein aber Fein

Grad weil einiges an Produktivität auf Dich wartet macht es Sinn, mit einem kleinen, feinen Projekt zu starten. Das kann dasselbe sein, wie dein Endprodukt, nur eben die kleine Schwester davon. Viele Schritte werden dieselben sein, die Du dann auch im folgenden, grösseren Projekt, schon kennst und routinierter erledigen wirst. Aber der Aufwand ist geringer mit einer Miniausgabe deines Traums. Vermeide ein völlig anderes Thema für einen Starter. Dein Fokus muss auf deinen Traum gerichtet sein. Sonst verzettelst Du dich und stehst wieder am Anfang. Im gleichen Arbeitsgang wirst Du Feedback abholen können, das Dir für das ausgewachsene Projekt hilfreich sein wird. Natürlich wirst Du mit der Miniausgabe ein Gefühl dafür bekommen, welche Schritte dir leichter von der Hand gehen und welchen Du mehr Zeit einräumen musst. Es gilt wie überall: “Übung macht den Meister.”

Mein eigenes kleines Projekt

Ideen hatte ich viele.
3 Projekte habe ich ausgearbeitet und online gebracht. Das war wirklich eine Herausforderung für mich.Vieles entsprang meiner eigenen Geschichte, was ich in meinem neuen MINIKURS MIT MAXIPOWER FÜR DEINEN TRAUM eingearbeitet habe. Einiges stammt auch aus den Seminaren von Barbara Sheer.

In diesem Minikurs mit 18 Lektionen möchte ich Dich einladen deinen eigenen Träumen auf die Spur zu kommen und sie ernst zu nehmen. Du wirst abgeholt deine Fähigkeiten zu entdecken. Hindernisse zu erkennen und zu lernen, was wirklich wichtig ist, damit dein Traum nicht austrocknet. Er wartet ja nur darauf aufzublühen und Menschen, Tieren oder auch Pflanzen etwas mitzugeben, das ihnen gut tut.

Gib Deinem Ding eine Chance.

Es lohnt sich, auch wenn kein grosser Schriftsteller aus dir wird, kein Millionenumsatz entsteht. Es lohnt sich, dich selbst in einer Tätigkeit wiederzufinden, in der du ganz DU bist. Glücklich, zufrieden, liebevoll, konstruktiv, selbstvergessen, ruhend und dadurch “Erfolgreich”.

TU es – einfach so

Aber mindestens ein paar Wochen solltest Du dich mit deiner Idee beschäftigen. Erst dann findest Du heraus, was wirklich in Dir steckt. Meine 18 Lektionen  “Minikurs mit Maxipower für Deinen Traum” unterstützten dich dabei. Und ich bin sicher, Du stösst auf etwas richtig Wichtiges! Und dann kannst Du Dich entscheiden ob Du Deinen Traum verwirklichen möchtest.

Nun wünsche ich Dir und deinen Träumen noch eine wunderschöne Zeit, geniesst diese Tage noch zum Tagträumen und dann darf es wirklich wieder weitergehen.
Vielleicht mit einem “Neubeginn”.

Alles Liebe
Deine Heidi Weichhart

Heidi Weichhart Stressmanagement & Coaching