Gedanken machen krank oder glücklich

Gedanken machen krank oder glücklich

Du hast die Wahl!

Mensch bin ich blöd!”

Uuups, grad erwischt. Heute hab ich’s gemerkt, wie ich mit mir selbst spreche. Natürlich nicht absichtlich und es stimmt ja auch nicht, dass ich wirklich blöd bin!  Aber so denken wir nun mal. Und das ist wirklich blöd!

Gerade in der aktuellen sensiblen Situation der Corona Krise muss ich dieses Thema einfach beleuchten. Egal wie Du mit diesem Thema umgehst oder es Dich betrifft, vergiss nicht, dass die mentale Ebene dein Leben extrem beeinflusst. Nicht nur Dich auch die Resonanz Deiner Gedanken wirst Du direkt fühlen.

Gedanken und Sprache sind sehr eng miteinander verbunden.

Verzichte immer mehr auf Verneinungen und negative Wörter. Achte darauf vermehrt positive Wörter zu verwenden und freundliche zu formulieren. Du wirst sofort merken, wie angenehm und aufmunternd sich dabei Dein eigenes Gefühl entwickelt. Natürlich wird auch die Resonanz deiner Umgebung eine positive sein. Deine Wortwahl entscheidet darüber, ob Du Dir Druck machst. Sie zeigt auch wie freundlich Du mit Dir und anderen umgehst. 

Du kannst es gleich mal ausprobieren.

Ein Beispiel: “Ich muss noch die Wäsche bügeln” tauschst Du aus durch “so jetzt bügle ich die Wäsche.” 

Spürst Du’s?

Bei mir fühlt es sich an, als habe mein Körper nur drauf gewartet, dass er endlich ins Tun kommen kann. Die Muskeln machen sich bereit, mein Rücken streckt sich, ja es kann losgehen. Und schwups ist die frisch gewaschene, wohlriechende Wäsche wunderschön gebügelt, zusammengefaltet und bereit im Kasten auf ihre Bestimmung zu warten.

Worte sind direkte Anweisungen für den Verstand

Wir dürfen nicht vergessen, dass unsere Gedanken genauso wie Worte, direkte Aufforderungen sind an unseren Verstand. Der Verstand steuert die Befehlszentrale mit vielen Knöpfen um das System anzutreiben oder zu stoppen. Er muss also genau wissen, welchen Schalter er anknipsen soll. Unser Verstand liebt klare Anweisungen und dankt es uns mit ungemeiner Präzision. Auch wenn wir dieses Ineinanderspielen kennen, achten wir viel zu selten auf unseren inneren Dialog. Ist doch echt schade

Deshalb frage ich Dich heute:

“Wie kann ich den Dialog im Alltag liebevoller gestalten, mit mir und mit anderen?”

Es gibt viele Möglichkeiten, um die Sprache liebevoller zu verwenden. Der erster Schritt ist, die Worte “müssen”, “sollen” durch “WOLLEN” und “KÖNNEN” oder “DÜRFEN” zu ersetzen.

Unser Körper wird es uns danken. Er wird positive Gefühle und Lebensfreude entwickeln und das tun was wir von ihm erwarten.

Darauf gehe ich weiter unten noch etwas genauer ein. Warum sollten wir uns ständig selbst sabotieren?  Eigentlich steckt ja alles Gute, schon in uns drin, aber wie bitte kann es sich auch manifestieren?

Nimm Deine Gedanken war und hinterfrage sie

Mit der heutigen Frage möchte ich Dich anregen vor allem Deine Gedanken bewusster wahrzunehmen, wenn Du das nicht sowiso schon tust. Bevor wir was verändern können, sollten wir ja merken, was in unserem Kopf so abgeht. Erst dann können wir gegensteuern und alles etwas leichter und fröhlicher angehen.

Ein Zitat von Immanuel Kant, (1724 – 1804), deutscher Philosoph

“Alle Sprache ist äusseres Denken, das Denken ist innere Sprache.

Hast Du schon überlegt, wie unbewusst ein innerer, negativer Dialog abläuft. Wie diese unbewussten Gedanken uns immer direkt beeinflussen? Sie schränken uns ein, machen uns unzufrieden und verhindern, dass wir uns mögen und das Ziel erreichen, das wir uns wünschen. 

Lege neue starke Samen mit Silent Subliminals

Das tolle daran ist, wenn uns Worte und Gedanken beeinflussen, können wir diesen Umstand für gute Gefühle nutzen. Es schreibt uns ja keiner vor, wie wir denken müssen. Je mehr wir unsere Gedanken in die gewünschte Richtung lenken, umso leichter fällt es uns persönliche Ziele zu erreichen. Wir können dadurch auch unser Verhalten einfacher ändern. Unser Verstand braucht einfach (nur) die richtige Anweisung! Mit Silent Subliminals geschieht, das ohne Aufwand.

Gedanken, Worte programmieren Dein Untbewusstes

Wiederholte Gedanken und Worte in entspanntem Zustand prägen sich in unserem Gedächtnis ein und werden zu einer Landkarte im Gehirn. Der Verstand kann sich daran orientieren und alles in Bewegung setzen, damit Worte, Gedanken und Bilder, also unsere Wünsche und Vorstellungen wahr werden. Solche Wunschbilder, Suggestionen oder auch Affirmationen genannt, sind in der Persönlichkeitsentwicklung sehr hilfreich um unerwünschtes Verhalten zu entlassen. Das Gute daran ist, auch das erwünschte Ziel erreichen wir mit genauen , zielführenden Suggestionen und Gedanken.

Unser Verstand lässt nicht alles passieren

Er passt nämlich sehr gut auf, dass da ja nichts falsch läuft und uns schaden könnte. Allerdings bedeuten (auch dumme) Gewohnheiten eine gewisse Sicherheit für uns. Und da kommt Herr Verstand und sagt: “na, lassen wir doch alles beim alten, das hat ja auch ganz gut funktioniert. Ist ja nicht’s passiert, geht Dir ja soweit gut.”

Entspannen und wohlfühlen

Das gefällt unserem Verstand. “Meinem Chef geht es gut, da muss ich nicht so sehr aufpassen.” Denkt er sich. Da werden unsere guten Absichten diese Schranke passieren können. Einen entspannten, wohligen Moment braucht der Verstand,  wo er nicht so genau hinhört. Ein Ambiente wo er sagt, dem Körper geht es ja gut, keine Gefahr in Sicht. In so einem gelösten Zustand legen wir nun neue Spuren.

 

 

Wir legen gesunde, starke Samen mit positiven Gedanken

Bildlich gesehen, säen wir starke, gesunde Samen, wir hegen und pflegen sie bis der Keimling zu einem Baum heranwächst mit grossen, saftigen, süssen Früchten. Dazu muss der Boden gelockert und gegossen werden und Unkraut, darf das Wachstum nicht stören. So könnte man das Programmieren von positiven Affirmationen umschreiben, die unser Leben einfacher und glücklicher machen. Bei der Arbeit mit meinen Klienten hilft uns die Hypnose oder das Autogene Training um die Saat gut geschützt auszubringen. Dieses Phänomen der Durchlässigkeit erwünschter Glaubenssätze hat sich eine Aufnahme-Technik, zunutze gemacht. Das Endprodukt nennen wir Silent Subliminals.

Silent Subliminals sind unhörbare Suggestionen

Das sind positive gesprochene Affirmationen (Glaubenssätze), die als Audio aufgenommen und in einen für das menschliche Ohr unhörbaren Frequenzbereich transformiert und codiert werden. Es sind Informationen, die direkt an dein Unterbewusstsein gehen, um dort ganz gezielt gewünschte Veränderungen zu bewirken. Dein kritischer Verstand kann so nicht mehr gegen die neuen Informationen sabotieren und keine ablehnende Haltung gegen die positiven Affirmationen aufwenden. Ein wirkungsvolles, sanftes Instrument zur Veränderung und Konditionierung deines Unterbewusstseins.

Themen die Dich an Dein persönliches Ziel bringen

Es stehen für viele Themen, wie Rauchen, Diät, Schlafen, Flugangst und viele andere Probleme bereits Silent Subliminals zur Verfügung. Du kannst Deine Angst überwinden und Blockaden lösen mit entsprechenden Suggestionen und Affirmationen. Auch Dein Selbstvertrauen kannst Du mit den Audio-Dateien stärken. Und es ist ganz einfach. Du kannst Sie ganz bequem direkt auf Dein Handy laden und hast sie so immer dabei. Silent Sublminals helfen dir deinen Wunschzustand leichter zu erreichen. Aber ich überlasse Dir gerne die Wahl, schnuppere rein und wähl genau das Thema, das für Dich passt.

Aus aktuellem Anlass

Mein bescheidener Beitrag an die Menschen, Mütter und berufstätigen Frauen, die in dieser Extremsituation ein Ohr brauchen. Mein Sorgenfenster ist für Dich offen, wenn Du dich allein gelassen fühlst, überfordert oder einfach alleine und traurig.

Ich höre Dir auf jeden Fall zu, vielleicht kann ich Dir mit Rat zur Seite stehen oder dich trösten. Trau dich und melde dich unkompliziert. Kostenlos und unverbindlich. Ich will Dir einfach in einer Krisensituation beistehen so gut ich kann.

Klopf an das Sorgenfenster steht für Dich weit offen.

 

 

Weiterlesen

Richtung Ziel

Fokus Richtung Ziel

Richtung Ziel

Welche Ziele sind mir für meinen Lebensweg wichtig?

Und, wie sieht es mit Deinen Zielen aus! Hast Du dir gar keine gesetzt? Kennst Du Deine Richtung?

Ein FB Post meint: “Ich brauche keine neuen Vorsätze, die alten sind noch ganz unberührt.”Ja geht natürlich auch. Nur wir wissen beide, Ziele sind sehr wichtig – für uns alle.

Ein Ziel zu erreichen, bedeutet auf jeden Fall Erfolg

Egal wie Du “Erfolg” definierst. Ein Ziel zu haben bedeutet für mich immer auch Abenteuer, Hoffnung, Wünsche erfüllen, Träume leben aber auch arbeiten, dranbleiben, zweifeln, verteidigen, leben.

Mehr noch, der Weg zum Ziel gibt mir eine Richtung vor, also auch eine Sicherheit, eine Vorgabe wohin ich mich bewegen will, warum und weshalb überhaupt. Für mich ist ein Ziel oder besser noch der Weg dorthin, wie eine Lebensader. In ihr fliesst die Lebenslust und damit auch Freude und Erfüllung. Besonders dann, wenn das Ziel mit meinen Werten harmoniert.

Sich ein Ziel zu stecken ist ein lustvoller Akt, wie ich finde. Die Ziellinie auch zu erreichen scheitert nicht selten an der fehlenden Motivation, an kleinen Hindernissen und anderen Umständen. Erschwerend dabei ist jedoch, dass man diesen Weg oft alleine gehen muss oder will.

Aus dieser Erfahrung heraus, die ich aus Rückmeldungen meiner Klienten immer wieder bestätigt wird, habe ich die Werkstatt-Gespräche ins Leben gerufen. Mehr dazu unten....

Die Richtung

Ein Wanderer, der sich als Ziel vorgenommen hat, einen hohen Berg zu erklimmen, wird sich in regelmässigen Abständen vergewissern, ob er noch auf dem rechten Pfad ist. Ob die Richtung noch stimmt und wird gegebenenfalls die Route den gegebenen Umständen anpassen.

Auch Du bist ein Wanderer auf Deinem Lebensweg. Du kannst Dich durch diese Frage inspirieren lassen und Deinen Lebensweg überprüfen. Hilfreich sind auch Fragen im Zusammenhang mit dem Ziel; in welchen Bereichen meines Lebens will ich die Richtung bestimmen. Was ist mir besonders wichtig? Die Beziehung, mein Beruf, meine Freizeit oder meine persönliche Entwicklung? Welche Werte sind mir wichtig? Lohnt es sich das Ziel zu erreichen? Ist es meine eigene innere Motivation oder will ich das nur, weil ich denke, dass es von mir erwartet wird?

Welches Deiner Ziele ist wirklich DEIN Ziel?

Sich darüber wirklich klar zu werden ist essentiell um die Ziellinie zu erreichen. Erfolg definiert sich dann mit Glück und Zufriedenheit, ja gar mit Erfüllung.

Ich wünsche Dir, dass Du dein Ziel erkennst, ernst nimmst und dafür einstehst. Und dass Du mit Freude und anhaltendem Enthusiasmus den Fokus behältst und Deinen Erfolg feiern kannst. Dieser Wunsch entspringt meinem Wert, meinem Anliegen, Menschen zu helfen ihr eigenes, ganz persönliches Ding ernst zu nehmen und auch wenn es unmöglich scheint, einfach loszulegen. Ich meine, es kann nichts schiefgehen. Du kannst nur gewinnen.

Mein Ziel ist für mein Umfeld oft nur ein Splin

Mein “Traum” – Ziel bedeutet für das Umfeld einer “TraumverwirklicherIn” oft nur ein Splin. Eben eine Träumerei. Ich weiss jedoch, Du könntest Dein Ziel gar nicht erträumen, wäre da nicht auch das Talent dazu vorhanden. Lass Dich auf gar keinen Fall von solchen Aussagen oder vermeindtlichen Gedanken abhalten, Deinen Traum zu verwirklichen. Deine Fähigkeiten auf ein Ziel hin zu bündeln und einzusetzen garantiert das Erreichen Deines persönlichen Ziels.

Dein Projekt muss nicht weltbewegend sein.

Es soll Dich bewegen. Es soll ein Abenteuer und Entdeckungsreise sein Deine Talente zu entdecken und zu optimieren. Sie für das einzusetzen wonach Dir Dein Herz steht. Egal ob Du Dein Wunschgewicht erreichen willst oder Dein Hobby bekannt zu machen, ob Du deine schriftstellerischen Fähigkeiten oder als Tanzlehrerin der Welt zeigen willst, fang an. Du wirst an Deiner Idee wachsen und ankommen.

Dein Projekt hat bereits konkrete Formen angenommen?

Aber es droht im Sand zu versickern, weil da ein Wegweiser in verschiedene Richtungen zeigt? Ein Hinderniss unüberwindbar erscheint? Dich Dein Mut verlässt, weil dein innerer Kritiker mal oben auf schwimmt? Vielleicht sind aber einfach Schritte wichtig, die Dir nicht liegen, wie Adressen sammeln für Deine Werbung, Tools die Dir deine Arbeit erleichtern oder einfach Menschen die das gleiche wollen und Dich in Deinem Vorhanben unterstützen und motivieren können.

Das sind alles Gründe, warum die meisten guten Vorsätze und Projekte bei den ersten Schwierigkeiten scheitern. Alleine seine Richtung zu halten ist Fleissarbeit und unnötig, wenn nicht gar hinderlich zum Erreichen eines Ziels. Suche dir also Gleichgesinnte, die neutral zu Dir stehen und solche die Deine Motivation nicht bremsen.

Eine solche Tankstelle oder auch Werkstatt möchte ich in diesem Jahr ins Leben rufen.

Einen Raum für Gespräche,

Arbeiten, gegenseitige Inspiration, Ermutigung für Dein “Traum-Projekte”. Da sollen Gespräche stattfinden, Ideen und Konkrete Lösungen gefunden werden, die dich auf Deinem Weg unterstützen. Vielleicht dienen die Treffen nur als Tankstelle für neue Energie oder sie ermöglichen neue Perspektiven, andere Sichtweisen. Vertiefen gelegentlich das Thema durch Fragen von Aussen.

Werkstatt-Gespräche für “Wunschverwirklicherinnen”

Mit der Arbeit als Coach für Mütter mit Familie und Beruf begleite ich Frauen bis Sie ihren ersten Schritt sicher in die richtige Richtung tun können. Das ist ein wunderbarer Moment. Dann trennen sich oft unsere Wege. Im Alltag, dem alten Umfeld finden sie sich anfangs sehr gut und sicher zurecht. Bald aber warten alte Gewohnheiten und Ängste, schon hinter der nächsten Ecke versteckt und lauern darauf, sie zurückzuholen.

Das finde ich einfach sehr schade. Ich will mit dem Projekt “Werkstatt-Gesprächen” Raum und Unterstützung bieten, damit Du bessere Arrgumente hast. Die Diskussion mit Deinem inneren “Wau-Wau” sollst Du gewinnen und fokussiert bleiben. Du kannst damit die Richtung halten und  das Ziel sicher erreichen.

Willst Du den Weg zum Ziel mit anderen “Wunschverwirklicherinnen” gehen,

dann komm doch an die Werkstatt-Gespräche am “MUT-Point” in Herzogenbuchsee.

Sie finden jeden letzten Mittwoch im Monat statt. Das erste mal am 29. Januar 2020 um 19.00 Uhr. Wir unterstützen uns über 6 Monate hinweg. Eine Gruppe von 6 “Wanderfrauen” motivieren und inspirieren einander auf dem Weg zu ihrem jeweiligen, individuellen Ziel.

Wir wollen aber nicht nur plaudern, es sollen zwischen den Gesprächen auch Taten folgen und Aufgaben erledigt werden, die Dir wirklich Mehrwert bieten. Wir wollen ein Erfolgsteam bilden und Zwischenziele erreichen.

Mein Projekt ist jetzt reif

Seit langem will ich dieses Projekt umsetzen und nun geht kein Weg daran vorbei. Es ist die richtige Zeit dafür. Inspiriert haben mich vor allem meine Klienten, mein eigener Werdegang und die damit verbundenen Umwege. Konkret wurde die Idee mit den Büchern von Barbara Sher, das erste von ihr:  WISHCRAFT – Lebensträume und Berufsziele entdecken und verwirklichen. 

Weitere Bücher von Barbara Sher sind erschienen:

Sei dabei im “Erfolgs-Team” 

Bei den “Werkstatt-Gesprächen” 

Tue was Du Dir schon lange vorgenommen hast, zusammen mit 5 weiteren Gipfelstürmerinnen.

Anmelden kannst Du dich ganz einfach mit einer Mail oder dem Kontaktformular. Ich freue mich auf Dich.

Sollte Dich das Thema interessieren, lebst aber nicht in der Nähe von Herzogenbuchsee, melde dich trotzdem. Das Projekt ist auch online möglich. Schreib mir kurz für weitere Infos.

 

 

Bis bald

Heidi Weichhart

Stressmanagement & Coaching für Frauen mit Familie und Beruf

Weiterlesen

Die 1 Frage verändert dein Leben

Die 1 Frage verändert dein Leben

Die 1 Frage verändert dein Leben

Zumindest kann diese eine Frage auch dein Leben positiv verändern, wenn Du dabei zu 100% ehrlich bist.

In dieser Woche hatte ich Lust mich mal auf meinen inneren Dialog einzulassen und mir genau zuzuhören. Einfach so zum Spass. Dabei hatte ich einige AHA – Erlebnisse.

Gedanken haben Einfluss auf unsere Gefühle und damit natürlich auch auf unser Wohlbefinden. Das Zusammenspiel der Gedanken und der Gefühle beeinflusst unsere Realität. Man könnte es  mit einer Medaille vergleichen. Die schöne Seite; Lebensfreude. Die Rückseite; krankmachende Unzufriedenheit. Erst wenn Du versuchst die Wahrheit hinter deinen Gedanken zu erkennen, kannst Du etwas verändern.

Die Frage also wäre:

“Möchte ich diesen Gedanken, den ich gerade denke zu meiner Wahrheit machen?”

“Ist das wirklich wahr, was ich da denke?”

Wenn also Deine Gedanken in dir ungute Gefühle auslösen, fragst Du dich einfach: “Entspricht dieser Gedanke wirklich zu 100% der Realität?” Meistens kann das Gegenteil genauso wahr sein. Sei bitte dabei ganz ehrlich zu Dir. Hier hilft “Bescheidenheit ist eine Tugend”  wie der Volksmund sagt, nicht weiter.

Der Mensch denkt 60.000 – 70.000 Gedanken pro Tag

Ich habe versucht herauszufinden, wie viele Gedanken wir pro Tag denken. Was isch gefunden habe ist erstaunlich. Der Mensch denkt 60.000 – 70.000 Gedanken pro Tag. Davon sind ungefähr

  • 70% unbewusst oder nur flüchtige und nebensächliche Gedanken.
  • 27% negative, destruktive Gedanken
  • 3% positive, aufbauende, kreative Gedanken

Wenn das stimmt, frage ich mich natürlich warum. Können wir an diesem Verhältnis etwas ändern? Sind 3% aufbauende, konstruktive und kreative Gedanken veränderbar? Ich behaupte. Ja, wir können! Und ich glaube auch nicht, dass wir nur 3 % kreative Gedanken kreieren, sondern weit mehr. Und ich weiss aus meiner Arbeit mit meinen Klienten, dass da sehr viel Potential liegt.

Achte auf deine Gedanken.

Hör Dir einfach genau zu, was Du so den ganzen langen Tag zu dir sagst. Frage dich dabei ab und zu, stimmt das? Indem Du hinhörst und analysierst, geschehen zwei Dinge. Du wirst innehalten, dadurch ruhiger werden. Dann aber kannst Du bewusst selbst entscheiden, was wirklich an diesem Dialog stimmt und was nicht.

Fühlt sich dieser Gedanke gut an oder macht er mich unsicher, klein oder fühl ich mich dabei stark. Unser Körper antwortet sofort, versuchs einfach. Mit jedem konstruktiven Gedanken senken wir den hohen Prozentsatz von 27% an negativen und krankmachenden Gedanken.

Wir steigern damit unsere Kreativität und unsere Lebensfreude und unsere Gesundheit. Probleme werden plötzlich zu Aufgaben, die unser Geist mit Freude lösen will. Jetzt kann sich unser Verstand  mit etwas sinnvollem beschäftigen und kreativ sein. Und dann, was denkst Du was passiert, wenn wir eine Aufgabe erfolgreich gelöst haben?

Genau, wir sind stolz auf uns!

Wir fühlen uns dabei gut und haben Lust auf mehr. Ein Erfolgserlebnis, positive Gedanken haben Zuwachs bekommen. Ich finde es lohnt sich mal genau hinzuhören, wie wir mit uns reden. Es sind die kleinen Dinge, wie: “Ich muss jetzt die Küche machen!” die uns unbewusst zwingen oder einengen im Alltag. Hört es sich nicht viel angenehmer an, wenn ich mir sage: “Jetzt mach ich mal die Küche!” Fühle ich mich da nicht gleich viel lockerer? Wie oft sagen wir zu uns: ” jetzt muss ich noch schnell einkaufen, noch schnell dies oder jenes tun!” Was löst dieses muss schnell in Dir aus? Mich stresst dieses “muss schnell”. Leider nahm ich das früher gar nicht wahr und konnte deshalb auch nichts dagegen tun.

Meine Tochter hält mir den Spiegel vor.

Meine Kinder haben mir dabei geholfen, meine Gedanken zu beobachten. Eine meiner Töchter war sehr bedächtig im Handeln und die andere das Gegenteil, quirrlig und schnell im Denken. Ich bin ebenfalls eher ungeduldig “juflig” , wie wir im Solothurnischen sagen. Wenn Mia, die ruhige Ihre Jacke zuknöpfte, tat sie das ganz genau, nicht einen einzigen Knopf durfte da vergessen werden. Dasselbe beim Schuhe zubinden. Alles hatte perfekt zu sein. Das dauerte natürlich und ich mit meinem Temperament, war da ganz schön auf die Probe gestellt.  “Mach schnell”, hörte ich mich da sagen, was meine Tochter jedoch überhaupt nicht beeindruckte.

Ich jedoch war gestresst, ungeduldig manchmal sogar genervt, weil meine Worte nicht gehört wurden oder nicht ankamen. Sie war mit dem Zuknöpfen ihrer Jacke so sehr bei sich und dem was sie tat. Ich war gerührt und mir wurde mit einem Schlag bewusst, was ich mit diesem “mach schnell” kaputt machen würde. Ich liess sie gewähren, was mir für was mir für weitere Gedanken raum liess.

Das Resultat meiner “Gedankenkontrolle”.

Es hat “ausgeschnellt”

“Schnell” sollte aus meinem Wortschatz und meinen Gedanken verschwinden. Es hatte sich “ausgeschnellt”. Ich wurde ruhiger, geduldiger und konnte selbst kleinen unbedeutenden Dingen im Alltag etwas positives abgewinnen. Ich hatte schlichtweg, mehr Zeit in der vorhandenen Zeit. Natürlich profitierten alle, auch meine hibbelige Tochter, von dieser Veränderung. Und “müssen” tue ich fast gar nichts mehr. 

Und “müssen” tue ich fast gar nicht mehr.

Vielmehr habe ich gelernt mich zu fragen, will ich das wirklich? Erst jetzt kann ich entscheiden und damit auch mit Freude dahinter stehen. Jetzt macht Wäsche bügeln wieder Spass. Selbst die Abwaschmaschiene ein- und ausräumen entlockt mir ein Schmunzeln. Wenn’s nicht passt, lass ich es eben bleiben.

Und weisst Du was, es ist mir schon öfter passiert, dass mir mein Mann mit dem Abwasch zuvor kam. Toll oder? Was diese eine Frage so alles mit Dir und deiner Familie macht!

Probier es einfach aus und lass Dich überraschen.

Die kleinen, monotonen Arbeiten im Alltag gelassener anzugehen ist reine Übungssache, wenn Du dich mit der 1 Frage beschäftigst. “Möchte ich diesen Gedanken zu meiner Wahrheit machen?” 

Sollten da zu viele negative Gedanken nach Antworten suchen, kann ich Dich dabei vielleicht unterstützen. Seit über 10 Jahren darf ich stark geforderte Frauen mit Familie und Beruf aus Krisensituationen hinaus begleiten.  Du musst nicht mal von zu Hause weg, ich bin auch online für Dich da. Hier kannst Du ganz bequem einen Termin wählen, das erste Gespräch ist immer kostenlos und dient als Klärungsgespräch für Dich und mich. Nicht immer kann ich helfen aber oft.

Konnte ich Dich etwas zum nachdenken bringen, Dir vielleicht sogar ein zustimmendes Nicken entlocken. Dann freu ich mich darüber sehr. 

Im nächsten Artikel will ich Dir von einer sehr wirksamen Methode erzählen, die mit den herausgefilterten negativen Gedanken rasch aufräumt. Sie vermag Blockaden zu lösen und das in erstaunlich kurzer Zeit. Die PALMTHERAPY  klärt und verhilft geplagten Geistern zu neuen Perspektiven.  Wirklich spannend, schau einfach wieder rein oder abonniere den Newsletter, damit Du diesen Artikel nicht verpasst.

Bis dann

Deine 

Heidi Weichhart

Ups, fast vergessen, mein Goodie

Wirre Gedanken 

Nun, gehen Dir so viele Gedanken im Kopf herum, dass Du gar nicht weisst, welchen Du genau unter die Lupe nehmen willst?

Du brauchst vielleicht zuerst mal klare Gedanken, bevor Du dich dieser Frage stellen kannst. Dann ist vielleicht mein “Gratis-Tip” etwas für Dich.

Den Download findest Du hier!

Hast Du Lust auch Deinen Geist positiv zu stimmen?

Ich habe für Dich eine Reihe konstruktiver Fragen in einer Impulsserie zusammengetragen und schenke sie Dir. Ruf die Serie mit einem Klick ab, wenn Du deinen Verstand fordern willst.

Weiterlesen

Autogenes Training macht entspannt glücklich

Autogenes Training macht entspannt glücklich

Autogenes Training macht entspannt glücklich

Autogenes Training macht entspannt glücklich. Eine starke Behauptung wirst Du denken.

Es ist jedoch eine Aussage vieler Frauen die  Familien-und Berufspflichten unter einen Hut bringen müssen und gelernt haben sich mit Autogenem Training abzugrenzen und sich dabei wohl zufühlen. Anna wurde in ihrer letzten Sitzung ganz konkret: “Seit ich zwischendurch immer wieder Autogenes Training praktiziere, kann ich mich viel besser auf das was ich tue einlassen und fühle mich dabei ruhig. Ich fühl mich so, als hätte ich einen leichten Schutzmantel um mich hängen, der aufhält, was ich grad nicht brauchen kann.”

Anna ist eine engagierte berufstätige Mutter

Sie ist eine engagierte Mutter mit zwei lebhaften Jungs. Philipp der jüngere konnte sich beim Eintritt in den Kindergarten nur schwer von zu hause lösen. Sie wusste nicht wie sie ihm dabei helfen konnte, war verzweifelt und ständig unter Strohm. Anna war hin und hergerissen, sollte sie Philipp zu hause lassen oder ihn überreden oder zwingen in den Kindergarten zu gehen. Sie fühlte sich völlig zerrissen. Schon am Abend war ihr bange, wie wohl der Morgen wieder verlaufen würde und konnte mit diesen Sorgen kaum einschlafen. In ihrer Unsicherheit und Verzweiflung wandte sie sich an mich und wir besprachen, wie sie Ruhe bewahren und damit ihrem Sohn die Sicherheit geben kann, dass alles in Ordnung ist.

Autogenes Training hilft Anna Ruhe zu bewahren und auszuhalten.

Erst mal war sie glücklich, dass jemand verstand, was sie plagte und dass es tatsächlich eine Methode gab mit der sie ihr Nervenkostüm stärken konnte. Damit Anna eine Entscheidung für diesen Kurs treffen konnte, durfte sie es sich bequem machen und sich erlauben für einen Moment zur Ruhe zu kommen. Ich liess Sie an einer ganzen Trainings-Sequenz teilhaben indem sie meinen Worten einfach folgte. So konnte meine Interessentin selbst erleben, wie sie sich fühlt, wenn das Training nach 8-10 Lektionen verankert ist.

Sie fühlt sich so ruhig, wie seit Wochen nicht mehr.

Als hätte sie sehr ruhig und tief geschlafen. Das irritierende Gefühl in der Magengegend sei vollkommen weg. Sie fühlte sich rundum wohl und gelöst. Für sie war es klar, sie wollte die 10 Minuten im Tag dafür freimachen um diese Methode zu verinnerlichen. Wir vereinbarten gleich mit dem Autogenen Training anzufangen um keine kostbare Zeit zu verschwenden. So würde sich die  angespannte häusliche Situation nicht noch hochschaukeln. 

Strukturiert lernts du einfacher.

Das tolle am Autogenen Training ist sicher der strukturierte Aufbau und die vom medizinischen Standpunkt aus gesehene Logik dahinter. Der Übende begreift sofort, was mit seinem Körper geschieht und kann so den Sinn erkennen. Das überzeugt und lässt auch analytisch denkende  Patienten, die Regeln und Logik mögen, dranbleiben. Auch Anna erkannte die Stress auslösenden Symptome sofort und verstand, dass sie mit einfachen Übungen etwas dagegen tun konnte. Nicht nur das, sie fühlte sich bereits nach der ersten Sitzung sehr viel ruhiger.

Bauch und Verstand sitzen in einem Boot.

Der Verstand darf dabei sein, wenn wir uns entspannen und das begreift er sehr schnell. Der Verstand, die Gedanken werden nicht ausgeschlossen im Autogenen Training. Denken wird nicht einfach abgeschaltet, sondern geleitet und angewiesen, was wir von ihm wollen. Das ist vielleicht das Geheimnis dahinter, dass diese Methode wirklich Körper, Geist und Seele in ein Boot holt. Wenn es dem Körper gut geht, kann der Verstand sich ein bisschen ausruhen. So ungefähr kannst Du dir das vorstellen. Damit kehrt schlussendlich Ruhe ein im Kopf und im Bauch.

Ruhe schafft Platz für neue Erkenntnisse und Möglichkeiten.

Anna konnte schon während der Grundstufe des Autogenen Trainings viele Einsichten gewinnen. Etwa, was sie daran irritierte um nicht zu sagen ärgerte, wenn Philipp rumtrödelte und er ihrer Bitte sich endlich die Schuhe anzuziehen, nicht nachkam. Sie lernte sehr schnell genauer in sich hinein zu hören, um den echten Grund für Ihre Sorgen zu erkennen. Jetzt erst wurde ihr wirklich klar, was sie an ihrem Denken oder Handeln ändern konnte. Sie hat sich mit den Übungen ihren inneren Raum erschlossen um ihren Bedürfnissen nachzufühlen. Sie lernte wie Worte und Bilder ihr Gefühl beeinflussen und hat erkannt, dass sie es in ihrer Hand hat sich gut zu fühlen.

Autogenes Training Boden für gesundes Wachstum.

Mit der letzten Lektion hatte Anna den Boden soweit bestellt und zurechtgemacht, dass nun mit dem Aussähen begonnen werden konnte. Sie war stabil und hatte sich mit sich selbst auseinandergesetzt. Sie geht viel gelassener und fokussierter an Dinge heran. Sie spürt ihren Körper nun viel besser und nimmt die Signale früher wahr. Nun kann sie früh genug innehalten und ihr Verhalten und Denken der Situation anpassen.

Der richtige Zeitpunkt für Veränderung

Anna hat früh genug gemerkt, dass sie Unterstützung braucht und konnte so eine Erschöpfung abwenden. Als selbstverantwortliche Frau wollte sie ihr Glück und ihre Gesundheit der Familie zuliebe selbst in die Hand nehmen. Darüber sprechen, dass wusste sie, reichte nicht aus. Sie wollte professionellen Rat. Sie wollte wissen, wie sie wieder Kraft findet um ruhiger und gelassener an Probleme heranzugehen. Autogenes Training war genau das richtige Instrument für sie.

Kraft und Gelassenheit kehrt zurück

Ich durfte mich von einer fröhlichen und lockeren Klientin verabschieden. Ich wusste aus vielen vorangegangen Geschichten, dass auch Ann sich ein Werkzeug geschaffen hat, dass ihr noch viele Jahre helfen wird schwierige Situationen selbst zu meistern. Sie wird sich ein glückliches und erfülltes Leben zu schaffen.

Keine Zeit für Einzelsitzungen in meiner Praxis?

Viele Jahre begleite ich nun Menschen wie Anna auf Ihrem Weg. So wenige Frauen, Männer und Kinder kennen dieses einfache und so machtvolle Werkzeug. (Eigentlich sollte es in der Grundschule ein Pflichtfach sein). Ich habe mich deshalb entschieden, Autogenes Training auch online anzubieten. Ich denke dabei an Dich:

  • wenn Du wenig Zeit hast um in meine Praxis zu kommen.
  • wenn Du zu weit weg wohnst.
  • wenn Du lieber zu Hause lernst.
  • wenn Du selber bestimmen willst wann Du trainieren willst.

Du profitierst trotzdem

  • von meinem Support, wenn etwas nicht klar ist.
  • Den ganzen Kurs kannst Du als PDF ausdrucken.
  • Ich begleite Dich mit meiner Stimme in einer Audio-Datei, damit Du in aller Ruhe die einzelnen Schritte erleben kannst.
  • von einem sehr günstigen Preis gegenüber 1:1 Sitzungen.

Der ONLINE-Kurs Autogenes Training ist als Pilotprojekt  zu diesem einmaligen Preis zu haben. Gönn Dir dieses Tool um mit Energie und Gelassenheit deine täglichen Herausforderungen anzunehmen.

Autogenes Training für zu Hause

Ja wer weiss, vielleicht hören wir uns bald. Ich begleite Dich mit meiner Stimme auf einer Audio-Datei, die Du jederzeit hören kannst.

Für den Moment wünsche ich Dir Gelassenheit und Mut zur Veränderung.

Alles Liebe

Heidi Weichhart

 

PS: Ein weiterer Artikel geht der Frage nach, wie wichtig es für uns Frauen ist, innere Blockaden und Belastungen loszulassen. Und natürlich, wie und mit welcher einfachen Methode wir es schaffen, uns frei und lebendig zu fühlen.

Weiterlesen

Mamma kein Stress entspanne dich

Mamma kein Stress entspanne dich

Mamma kein Stress, entspanne dich

Gelassenheit kannst Du lernen

Mamma kein Stress, nimm’s leicht. Gelassenheit im Alltag. Das ist leichter gesagt als getan. Die gute Nachricht ist: Auch Du kannst es lernen. Tatsächlich macht es sogar Spass, weil sich Dein Leben augenblicklich verändert.

Alle in Deinem Umfeld werden es bemerken. Erst vielleicht erstaunt, halten Sie deine Stimmung für eine wohltuende Tagesform. Es geht Dir offenbar gut. Du bist und fühlst dich gelassener und drückst ein Auge zu, wenn mal nicht alles nach deiner Vorstellung läuft.

Ich bin sicher, Du kennst solche Momente und alles ist harmonisch. Das ist aber nicht Alltag, wirst Du gleich einwenden. Ich muss doch zum rechten sehen, dass alles klappt. Termine nicht verpassen, Hausaufgaben kontrollieren, Kinder nicht zu spät zum Schlafen bringen. Es kann doch nicht jeder machen wie er will. Wo kämen wir denn da hin.

Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser.

Ein alt bekanntes Sprichwort, stimmts? Es hallt noch in unseren Ohren aus unserer Jugendzeit. Aber stimmt das wirklich?

Wir wollen nur das Beste für unsere Kinder, sie zu mitdenkenden, verantwortungsbewussten  Erwachsenen erziehen. Mit unserem eigenen Handeln wollen wir ihnen als Eltern ein gutes Vorbild sein. Erreichen wir das wirklich mit Kontrolle. Da bin ich echt nicht sicher. Wenn ich weiss, dass das was ich gerade tue sowiso nochmal einer genauen Kontrolle unterliegt, wozu soll ich mich dann bemühen es genau zu nehmen und solange daran arbeiten, bis es wirklich kunktioniert? Das wäre doch verlorene Zeit, Mama findet sowieso noch einen Fehler.

Sicher bin ich jedoch was die Verantwortung angeht. 

Verantwortung

Genau die Verantwortung übernimmt, wie Du bestimmt schon erkannt hast, die Mutter und nicht das Kind. Wozu muss ich mich dann anstrengen? Nur um meiner Mutter zu gefallen. Macht für mich gar keinen Sinn. Sie liebt mich ja trotzdem und wenn es nicht perfekt ist, dann gibt es zwar stress aber richten tut’s dann Mama.

Erfolg und Zufriedenheit

Du hast doch bestimmt schon erlebt, wie gut es tut für ein bestimmtes Problem eine Lösung gefunden zu haben. Macht es dich nicht stolz und brauchst Du da die Bestätigung einer andern Person? Nein erfolgreich sein macht glücklich, wenn ich es aus mir heraus und für mich geschafft habe. Das ist genau das Geheimnis, was Kinder anspornt etwas gut zu machen oder nur einfach zu erledigen, was von ihnen verlangt wird. Dieses Gefühl macht nämlich “süchtig” glaub mir, Kinder wollen diesen Erfolg und werden, wenn sie es einmal erleben durften immer wieder gute Arbeit leisten.

Stressfrei und gelassen

Mama, kein Stress, nimm’s leicht. Ich mach das schon. Diese Ausrufe hast Du schon öfters gehört. Und dich gar nicht gefragt, was dahinter steckt. Nein im Gegenteil, Du hast dich noch darüber geärgert. Die haben leicht sagen, das muss doch klappen. Aber wie bitte, so wie es deinem Vorstellungen entspricht? Hier lohnt sich eine Verschnaupause. Hat dieser Schlingel nicht recht? Wer sagt denn, was richtig ist oder falsch? 

Tief durchatmen.

Es lohnt sich an dieser Stelle einfach mal kurz durchzuatmen und in sich zu gehen um genau dieser Frage nachzuhängen. Und ich bin mir ganz sicher, wenn Du ehrlich nachfragst, tief in dir drin, wirst Du die richtige Antwort bekommen.

Und alles wird leicht

Die Perspektive für einen kurzen Moment wechseln. Wie sieht es in der Welt meiner Kinder aus, wie ist meine Erwartung? Kennen meine Kinder meine Werte und decken sich diese mit der Erwartung und dem Wertesystem meiner “Schutzbefohlenen”? 

Je mehr Du dich mit den verschiedenen Perspektiven deiner Familienmitglieder und deiner Arbeitskollegen oder Chefs auseinadersetzt, je mehr wirst Du feststellen, dass keiner jedem gerecht werden kann. Es ist deshalb so wichtig, dass Du mit deinem Tun im reinen bist. Dann werden es die andern um dich herum merken und alles wird leicht.

Versuchs einfach mal, vielleicht grad heute?

Wenn Du mehr über die Übung wissen möchtest, schau einfach ab und zu wieder hier in meinen Blog. 

Mama, kein Stress, entspanne dich, nimm’s gelassen.

Bis bald

Heidi Weichhart

Weitere Artikel zum Thema 

Gedanken machen krank oder glücklich

Gedanken machen krank oder glücklich

Gedanken machen krank oder glücklich Du hast die Wahl! Mensch bin ich blöd!" Uuups, grad erwischt. Heute hab ich's gemerkt, wie ich mit mir selbst spreche. Natürlich nicht absichtlich und es stimmt ja auch nicht, dass ich wirklich blöd bin!  Aber so denken wir nun...

mehr lesen
Weiterlesen

3 Schritte zu mehr Selbstvertrauen

3 Schritte zu mehr Selbstvertrauen

3 Schritte zu mehr Selbstvertrauen

Was ist gesundes Selbstbewusstsein

Es sind wirklich nur 3 Schritte zu mehr Selbstvertrauen erforderlich. Heute liegt mir Dein Selbstvertrauen am Herzen und ich zeige Dir, wie Du es schaffst in 3 Schritten Dein Selbstvertrauen zu stärken.

Ein Wortspiel: Mit dir Deiner selbst selbst bewusst werden, baust Du deinen Selbstwert, worauf Du vertrauen (Selbstvertrauen) kannst.

Bist Du dir selbst bewusst?

Was bist Du wert?

Auf was vertraust Du?

Hier nun 3 Schritte zu mehr Selbstvertrauen

Hans Jürgen Eysenck war ein britischer Psychologe, der besonders mit seiner Persönlichkeitsforschung bekannt wurde. Eine große Bedeutung maß er dabei der Vererbung bei. Er sagt, dass Selbstbewusstsein nicht von der Persönlichkeit abhängt und deshalb trainiert werden kann.

Das ist doch erst mal eine gute Nachricht. Das heisst doch im Klartext: «Ich bin nicht, nicht selbstbewusst, sondern lediglich ich habe es nicht gelernt. Ich nehme mich nicht wirklich bewusst wahr»

Also schauen wir erstmal Dein Selbstbewusstsein genauer an.

1. Schritt

Selbstbewusstsein

Bist Du dir selbst bewusst, wer Du bist? Hast Du schon mal darüber nachgedacht? Jemand der unter seinem vermeintlich schlechten Selbstbewusstsein leidet, neigt dazu sich mit anderen zu vergleichen.

Vielleicht gefällt mir mein Erscheinungsbild nicht, ich bin, zu klein, zu gross, zu dick, zu dünn. Oder meine Haare sind zu glatt zu kraus? Wir finden immer etwas, das nicht unserem Idealbild, woher es auch stammt, entspricht. Hier können wir mal genauer hinschauen und uns fragen: «Stimmt das? Stimmt das wirklich?» Und vielleicht kämen uns dann beim genaueren betrachten Zweifel. Wir könnten so unsere negative Meinung ehrlich revidieren. Das ist auch eine wichtige Übung, die ich mit meinen Klientin im Coaching anwende.

Nimm Dich bewusst wahr

Weil wir uns selbst gar nicht mehr bewusst wahrnehmen, stellen wir uns solche Fragen erst gar nicht. Wir sind einfach, tun einfach, schauen nicht mehr genau hin. Dabei könnte unsere Augenfarbe als leuchtend und tiefblau beurteilt werden, also wunderschön. Fragen wir doch einfach mal jemanden! Einfach so, vielleicht auch mehrere unserer Bekannten und Freunden. Schnell würden wir merken, dass unsere Wahrnehmung gar nicht den Beobachtungen unserer Mitmenschen entspricht, ja möglicherweise viel positiver ausfällt.

Dasselbe gilt natürlich auch für das bewerten von Fähigkeiten oder Charaktereigenschaften.

  • Wie fühlt es sich an, wenn ich mich eincreme, die Textur meiner Haut? Und was gibt mir das eincremen, wie fühl ICH mich dabei. Werde Dir bewusst was Du bist. Nimm wahr wie Du dich in diesem Moment fühlst, dich siehst, riechst.
  • Was tue ich?
  • Bei welcher Beschäftigung oder Arbeit fühle ich mich sicher und gut?
  • Mit welchen Menschen fühle ich mich leicht?
  • Spreche ich laut und deutlich?

FAZIT:

Neugierig sein und hinschauen, handle, höre Dir zu, beobachte Dich, fühle Dich. Nimm bewusst wahr und frage Dich ganz ehrlich ohne Scham: “Ist das gut oder nicht gut und ist das wirklich wahr, was ich über mich denke?”

 

Es gibt noch viele Aspekte, die wir an uns in neugieriger, positiver, forschender Absicht entdecken können. Versuch es einfach! Wichtig: schreibe Deine Entdeckungen auf kleine Zettel und leg Sie in «Deinen IDEEN-Korb».

 

2. Schritt

Selbstwert – Was bist Du wert?

Hast Du dich das schon mal gefragt? Sicher, nur leider neigen wir dazu uns abzuwerten, was uns natürlich nicht unbedingt ein gutes Gefühl gibt. Mit der ersten Übung hast Du bereits eine Idee davon bekommen, was Du «wert» bist. Du hast bewusst hingesehen und gefühlt, hast Dich vielleicht neu entdeckt.

Nun kannst Du beginnen dich in deiner Umgebung wahrzunehmen und Menschen zu fragen, die mit Dir zu tun haben. Egal ob bei der Arbeit in der Familie oder unter Freunden und Kollegen.

Frag Dich einfach:

  • Was gefällt Dir an mir?
  • Wie nimmst Du mich war?
  • Was kann ich noch an mir optimieren?

Ich gestaltete ein A4 – Blatt mit genau diesen Fragen und habe es per Mail an 15 Personen gesandt. Ich bat darum den Fragenbogen bis am…auszufüllen und an mich zurückzusenden. Da waren Klienten, Chefs und Freunde dabei, aber auch meine Familie durfte mich beurteilen. Es erforderte, gebe ich zu, ein bisschen Mut. Überraschend für mich war erstmal, dass alle ausnahmslos, den Fragebogen ausgefüllt haben, was ich vorher nicht für möglich gehalten habe. Ich war es tatsächlich meinen Mitmenschen wert, dass sie sich die Zeit nahmen und darüber nachdachten, wer ich eigentlich war. Das tat gut. Freue auch Du dich auf die Antworten, Du wirst überrascht sein und einiges an «Wert» entdecken, der dich ausmacht.

Im deinem stillen Kämmerchen findest Du immer nur dein eigenes Urteil. Deshalb gehe raus und sei neugierig auf die Menschen. Frage wie es ihnen geht? Was sie tun? Zeige ihnen, dass Du dich für sie interessierst. Sie werden gerne aus ihrem Leben erzählen und wollen Deine Meinung dazu hören. Auch so kann man seinen Selbstwert erkennen, denn wem würde ich wohl aus meinem Leben erzählen, wenn nicht jemanden, den ich als kompetent und wertschätzend wahrnehme.

Sei mal ganz ehrlich, würdest Du jemanden an deinem Leben teilhaben lassen, den Du nicht magst.

FAZIT:

Geh raus und höre zu, frage und nimm am Leben teil, zuhause wirst Du immer dieselben abwertenden Antworten erhalten, die Deinen Selbstwert auf keinen Fall stärken. Im Aussen erlebst DU Wertschätzung.

 

3. Schritt

Selbstvertrauen

Jetzt kannst Du anfangen dir und dem was du tust zu vertrauen. Das nennt man dann allgemein «Selbstvertrauen»

Wir sind nun schon ein grosses Stück weiter, meinst Du nicht auch?

  1. Wir wissen, was uns gut tut, wie wir uns fühlen, wenn wir bewusst, neugierig und nicht in alten Latschen durchs Leben gehen.
  2. Indem wir uns für Menschen interessieren und an deren Leben teilnehmen, uns ehrlich austauschen und gelegentlich etwas fordern, erleben wir deren Wertschätzung.

Jetzt hast Du auch die Grundlage, um zu lernen und vielleicht Verhalten und Denken mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Das ist auch die Basis für mein Coaching welches dich dabei unterstützt und Dein Selbstvertrauen in Schwung bringt.

Du wirst nun, das was Du gerne tust, wo Du dich wohlfühlst dabei, ausprobieren. Dabei vertraust Du nun auf deine Werte und übst einfach, wie es Hans Jürgen Eysenck war ein britischer Psychologe mit seinen Studien vorgibt. Er sagt auch: “Jeder kleine Schritt macht dich sicherer und schenkt Vertrauen für den nächsten”. Damit wird Dein Leben farbiger und lebendiger. Dazu gehört natürlich auch das Wörtchen NEIN, wenn etwas zu viel wird und Du dich abgrenzen willst. Du wirst dabei merken, dass Du für ein Nein respektiert und nicht zurückgewiesen wirst. Dabei macht auch der Ton die Musik, natürlich! Weil, ein echtes NEIN wird für dein Gegenüber bedeuten, dass er bei einem nächsten JA wirklich von Dir etwas Wertvolles erhält.

 

FAZIT

Dein Selbstvertrauen ist das Resultat aus Selbstbewusst werden, eigene Stärken erkennen und annehmen, so dass Du darauf vertrauen kannst.

 

Mein Selbstlernkurs bringt dich genau dorthin. Schau mal rein.

 

“Du machst die Welt bunter und friedlicher

mit deiner GANZEN Persönlichkeit.”

Bis bald

Heidi Weichhart

Nach dem Online-Kurs "Selbstbewusst" wird man Dir gerne zuhören!

Weiterlesen

Mein Weg zur glücklichen Berufs-und Familienfrau

Mein Weg zur glücklichen Berufs- und Familienfrau

Mein Weg zur glücklichen Berufs-und Familienfrau

 

Mein Weg zur glücklichen Berufs- und Familienfrau war steinig und mit vielen Schuldgefühlen gepflastert. Er war für mich wohl so vorbestimmt und gleichzeitig eine Chance. Rückblickend habe ich dabei mich selbst kennengelernt und viele Methoden geprüft. Heute weiss ich, wie es leichter geht. Ein wunderbarer, bereichernder Beruf, Mütter zu unterstützen Ängste abzulegen, Gelassenheit aufzubauen und ihr Selbstvertrauen stärke.

Wie versprochen erzähle ich Dir heute warum ich Mütter dabei unterstütze, ihr eigenes Leben, ohne Schuldgefühle, zu leben um damit lebendig und glücklich zu sein. Und weshalb diese Frauen mit ihrem so sein, die Welt farbiger, lebendiger und freier machen.

Ich war lange auf der suche nach meinem Glück

Mal schlenderte ich dahin, liess mich treiben, passte mich den Umständen an. Dann wiederum rannte ich vorwärts, weil mich eine vielversprechende Idee begeisterte und ich dachte, genau das gefunden zu haben, was mich glücklich machen würde. Nie aber reichte meine Energie, um durchzuhalten und zweifelsfrei dazu ja zu sagen. Warum wohl, fragte ich mich, fühle ich so? Ich war doch fleissig, oft auch mutig, lernte, war lieb, fürsorglich, hilfsbereit und war trotzdem nie zufrieden mit meinem Resultat. Es war nie gut genug – ich war nie gut genug!

Meine Zweifel eine gute Mutter zu sein waren damals sehr lähmend. Obwohl ich mich vielleicht mehr als andere bemühte, alles richtig zu machen engten mich diese Fragen «bin ich gut genug, kann ich meinen Kindern genug Liebe schenken?» zunehmend ein. Das führte dazu, dass ich mich verausgabte, mich kontrollierte und auch genau, übergenau, hinsah wie und was meine Kinder taten. Ich übertrug meine Unsicherheit auf meine Kinder, auf meinen Mann. War schlussendlich auch mit ihnen nicht mehr zufrieden und fing an herumzunörgeln und zu korrigieren. Wenn ich daran zurückdenke, tun mir meine Liebsten heute noch leid. Ich liebe meine Familie über alles und trotzdem kam es, hatte ich das Gefühl, dort nie so richtig an.

Unzufrieden und gelangweilt

Als Mutter gelangweilt sein, das geht gar nicht! So bekam ich es wenigstens von aussen mit. Mein Haushalt war nun wirklich keine grosse Angelegenheit, Kochen ging gut von der Hand. Weil mein Mann ja nicht zuhause ass, mussten nur meine Kinder und ich selbst gefüttert werden. Als ich noch berufstätig war, viel einiges mehr an Wäsche an, und ich war es gewöhnt zügig und gut organisiert alles so nebenher zu erledigen. Umso mehr gefiel es mir, zu Beginn meiner Hausfrauenzeit, die Wohnung gestylt in Szene zu setzen. Darüber konnte ich mich noch freuen. Allerdings interessierten sich die Kinder eher weniger dafür und mein Mann, müde von der Arbeit zurück, hatte am Abend auch eher Augen für guten Fussball oder Tennis als für meine Kreationen. Als ehemalige Gastgeberin erwartete ich wohl ein bisschen Anerkennung für meine Werke. Unsere Freunde waren die meisten noch berufstätig und ihre Arbeitszeiten, wie das in der Gastronomie üblich ist, waren nicht für abendliche Einladungen angelegt.

Aber ich umrundete die Spielplätze lieber, als dass ich mich dort um soziale Kontakte bemühte. Meine Begeisterung für Tagesaktualitäten anderer Mütter, hinsichtlich des Zahnwachstums von Lillibeth und der ersten, talentierten Gehversuche des erstgeborenen Benjamins, hielt sich ebenfalls in Grenzen. Irgendwie war ich da einfach nicht richtig, für mich war das alles einfach zu langweilig. Ich fühlte mich ausgeschlossen. Und was ist mit meinen Kindern, die finden doch auf dem Spielplatz Freunde? Mein schlechtes Gewissen mahnte mich überzeugend und ich hielt aus. Lustlos zwar, aber mein Gewissen gab Ruhe, das tut eine gute Mutter, wenn sie ihre Kinder liebt

Kinderfreuden versus Mutterbedürfnisse

Ich hab’s ehrlich versucht, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Ich sass da auf dem Spielplatz und kam mir blöd und unnütz vor. Zumal auch meine Kinder überhaupt keine Lust verspürten dem ollen Ball hinterher zu rennen und von Paulchen abgedrängt und angerempelt zu werden. Beiden war es sichtlich wohl an meiner Seite auf der Bank zu sitzen und einfach zuzuschauen. Ist ja auch ok, ab und zu. Mir war langweilig und es fühlte sich nicht gut an, dass es mir langweilig war. Es war ein Dilemma für mich zwischen Kinderfreuden und Mutterbedürfnissen wählen zu müssen. Das stimmt allerdings nicht ganz, weil ich ja gar nicht mehr so richtig wusste, welches meine eigentlichen Bedürfnisse waren. Erst recht, wenn ich ehrlich bin, kannte ich nicht mahl die Wünsche meiner Sprösslinge. Ich wusste nur, es fühlt sich einfach nicht natürlich an. Und ich machte mir Sorgen, grübelte, zweifelte, verglich, ohne zu einer Erkenntnis zu kommen.

Raus aus der Zerrissenheit

Es fühlte sich an als wäre mein Kopf voller Nebel. So als ob meine Gedanken mühsam ihren Weg finden müssten, raus aus diesem grauen, kalten Gebilde. Kein Sonnenstrahl war stark genug da durchzuscheinen. Besonders nachts, wenn die Kinder endlich schliefen und mein Mann noch arbeitete braute sich ein Gewitter zusammen, das mich nicht einschlafen liess. Ich war verzweifelt und müde, brauchte einen gesunden Schlaf ganz dringend.

Gestresst und antriebslos

Immer öfter reagierte ich meinen Kleinen gegenüber gereizt und auch mein Mann verstand nicht, was mit mir los war. Ich hatte doch alles, wundervolle, gesunde, unkomplizierte Kinder, ein Haus, viel Freizeit und doch fühlte ich mich unglücklich, gelangweilt und gleichzeitig ausgebrannt und müde. Ich hatte keine Energie und nervte mich über jede Kleinigkeit, wenn etwas nicht so lief, wie ich mir das vorstellte. Wie ist das möglich? Diese Zerrissenheit musste ein Ende haben. Ich wollte einfach mein altes Leben wieder zurück. Aber wie?

Die Lösung war ein Wink mit dem Zaunpfahl

Lange wartete ich nicht auf eine Lösung, das Schicksal kam mir zuvor. Ich wurde gezwungen die Regie in unserem Haushalt zu übernehmen, hatte gar keine Wahl mehr zu entscheiden ob hü oder hot. Fast über Nacht waren meine vorhausfraulichen Kompetenzen wieder gefragt: Organisieren, planen, tun!

Rollen in der Beziehung neu verteilen

Unsere Rollen mussten neu besetzt, das Drehbuch neu geschrieben werden. Wir haben zu diesem Zeitpunkt unser Leben ganz neu erfinden müssen. Wenn ich heute zurückdenke, kann ich es kaum glauben, wie sich alles wunderbar fügte. Nicht nur mein Mann kam mit der Situation gut zurecht, auch meine Kinder entwickelten sich zu Jugendlichen, die sich eigenen Gedanken für ihre Zukunft machten und entsprechend ihren Weg einschlugen. 

Jetzt fühlt es sich als Mutter und Frau richtig an

Jetzt fühlte es sich wieder richtig an für mich. Mein inneres Feuer brannte wieder und es leuchtete nicht nur für mich. Auch meine Familie und Freunde bekamen die positive Veränderung mit. In unserem haus wurde wieder gelacht, diskutiert und gestritten. Meine neue Aufgabe, für die Familie zu sorgen und gleichzeitig meinem Beruf ausserhalb nachzugehen war gross und forderte mich sehr. Aber ich kam dabei so richtig in Fahrt und genoss das Tempo. Ja, das Schicksal klopfte mit dem Holzhammer an unsere Türe und ich öffnete. Heute bin ich dafür unglaublich dankbar.

Meine eigenen Bedürfnisse erkannt

Erst zu jenem Zeitpunkt wurde mir klar, dass ich meine ureigenen Gefühlsbedürfnisse gar nicht wahrgenommen, respektive gar nicht kannte. Ich wusste erst nach dieser Krise und was mir wirklich fehlte, um glücklich und zufrieden zu sein. Meine Lebensfreude erwachte erst wieder, als ich meine Anlagen und Talente richtig nutzte und entsprechend meiner Veranlagung zu leben anfing. Ich hatte als Mutter und Hausfrau und Berufsfrau mein eigenes Leben zurück. Und alle um mich herum profitierten von meinem neuen Lebensgefühl.

Heute fühle ich mich frei, nicht allem gerecht werden zu müssen.

Mein Wunsch, Müttern zwischen Haushalt und Beruf aus ähnlichen Situationen heraus zu helfen, war geboren. Erst zurück im Beruf, nahm ich wahr, wie viele andere Frauen, vielleicht auch Du, dieses Dilemma aushalten. Und dies nur, weil sie es allen recht machen wollen. Es ist nicht leicht, alleine diesen steinigen, staubigen Weg zu gehen. Er hat mich viel Kraft gekostet und einige Jahre dursten lassen. Heute weiss ich, wie Du schneller und leichter aus diesem Dilemma herausfindest und dich frei und lebendig fühlen wirst. Als Coach nutze ich wirksame und sanfte Methoden um Dir diesen Weg einfach, aber sicher und für immer zu ebnen. Den Weg zu Dir selbst, zu einem Leben das zu Dir passt. Genau damit machst Du die Welt ein kleines bisschen, bunter, lebendiger und friedlicher.

Wie ist Deine Geschichte 

Bist Du schon raus aus dieser Zerrissenheit, wie hast Du es geschafft? Erzähl uns Deine Geschichte und vielleicht Deine Erfahrungen mit meinen Lesern teilen.

Oder steckst Du noch mitten drin in diesem Strudel der Gefühle. Dann komm und melde dich. Zusammen haben wir schon mindestens zwei Ideen, wie Du mehr Lebensfreude in Deinen Alltag und damit mehr Glück in Deine Familie bringen kannst.

Warte nicht, bis Dich das Schicksal zwingt Deine Bedürfnisse zu leben.

Wenn es in Dir drin ähnlich aussieht, warte nicht länger mach jetzt einen Termin für ein kostenloses Klärungsgespräch. Tu es für Dich und deine Familie, es gibt einen Weg da raus und gemeinsam geht es einfach leichter. Du wirst Deine Freude und Leichtigkeit wieder geniessen können und die Welt um Dich herum lebendiger und farbiger machen.

Mach einen unverbindlichen Termin und wir besprechen, wie ich Dir helfen kann.

Also bis bald

Heidi Weichhart

 

Gedanken machen krank oder glücklich

Gedanken machen krank oder glücklich

Gedanken machen krank oder glücklich Du hast die Wahl! Mensch bin ich blöd!" Uuups, grad erwischt. Heute hab ich's gemerkt, wie ich mit mir selbst spreche. Natürlich nicht absichtlich und es stimmt ja auch nicht, dass ich wirklich blöd bin!  Aber so denken wir nun...

Ich entdekte das Autogene Training für mich

Damals wusste ich, dass ich mit Mentaltraining meine Ziele erreichen konnte. Mir fehlte jedoch die innere Ruhe und Geduld mich einzulassen. Mit dem Autogenen Training fand ich für mich genau das richtige Tool. Als rational denkender Mensch brauchte ich eine Entspannungsmethode, die auf einer gewissen Logik aufgebaut und messbar war ist. Später und bis heute profitieren meine Klienten von dieser wirkungsvollen Entspannungsmethode nicht nur für das mentale Training vielmehr um den täglichen Anforderungen gewachsen zu sein.

Mein Weg zur glücklichen Berufs-und Familienfrau

Autogenes Training für zu Hause

Weiterlesen

Burnout – Boreout – Mütter mit Familie und Beruf

Burnout-Boreout Mütter mit Familie und Beruf

Burnout - Boreout – Mütter mit Familie und Beruf

Burnout oder Boreout, was nun?  Boreout (Langeweile) so umschreibt sich dieses Phänomen am bildhaftesten. Nicht nur in der Arbeitswelt finden sich immer mehr Menschen mit Boreout, auch Mütter sind davon betroffen. Burnout oder Überforderung bei Müttern ist ein bekanntes und auch ernst genommenes Phänomen. Hingegen ist ein Boreout seltener Anlass zur Besorgnis oder wird schlichtweg ausgeblendet. Familie gründen Kinder bekommen, Hausfrau sein verändert das Leben auf einen Schlag. Windeln wechseln, Hausarbeiten, Putzen bestimmen nun den Alltag und die Agenda bestimmt das Baby. Der Druck ist hoch, die Nächte sind kurz, das Baby schreit – das sorgt für Stress und kann schnell überfordern. Nun ist ja aber das Phänomen eines Boreouts nicht das überfordert sein, sondern das gelangweilt sein bei der neuen Aufgabe. Langweilige, immer wiederkehrende Arbeiten, allein sein, kein Austausch, soziale Isolation.

Der soziale Druck – Mütter im Dilemma

«Du hast es aber gut, darfst zuhause für Deine Familie da sein, musst dich nicht mehr auf der Arbeit abrackern.» Wer würde denn zugeben, dass Muttersein langweilig ist. Und genau dies löst diesen Stress aus, es ist die qualitative Langweile. Besonders Frauen, die vorher gewohnt waren viel Verantwortung zu tragen, Frauen, die in Führungspositionen wirkten und verändern konnten. Abwechslung und Anerkennung war für sie spürbar und dafür brachten sie gerne Leistung. Nun kommen viele Mütter in eine Sinnkrise und geraten unter Druck. Sie fangen an an sich selbst zu zweifeln. Psychotherapeut Wolfgang Merkle weist dem Boreout dieselben Symptome zu, die auch bei einem Burnout beobachtet werden. Es sind dies Niedergeschlagenheit, Depressionen, Antriebs- und Schlaflosigkeit, aber auch Tinnitus, Infektionsanfälligkeit, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Es zeigen sich häufig aggressives und übersteigertes Kontrollverhalten gegenüber sich selbst, Kollegen oder innerhalb der Familie. Egal, wie sehr ich mein Kind liebe, irgendwann frage ich mich: “war’s das nun?” insbesondere, wenn der geistige Ausgleich fehlt.

Unterforderung in der Arbeitswelt

Dort wo ein Boreout häufig vorkommt, kann man beobachten, dass Betroffene Methoden entwickeln, um vorzutäuschen, dass sie beschäftigt sind. Sie drehen Extraschlaufen, erledigen unnütze Dinge oder sogar Privates während der Arbeitszeit und dies natürlich im Verborgenen.

Schein-Aktivität schleicht sich auch im Haushalt ein.

Wenn die Kinder noch klein sind ist die Unterforderung noch nicht so drastisch. Es ist ja alles neu, man wird gebraucht, die körperliche Nähe, jede Bewegung und Mucks unserer kleinen Wonneproppen saugen wir ein wie frische Frühlingsluft. Nun werden aber die Kinder älter, selbständiger und gehen in die Schule oder ganz weg von zuhause und es bleibt viel mehr Zeit, die gefüllt werden muss.

Nicht selten fängt Mutter dann an, zweimal in der Woche die Fenster zu putzen, um beschäftigt zu wirken. Die Stimmung fährt Berg und Tal zwischen Fürsorge, Freude, Gereiztheit und Frustration. Natürlich findet der Partner den Weg nach Hause auch nicht immer auf Anhieb. Ist eh verständlich, seine Kollegen sind viel interessanter als der Rapport beim Abendessen mit einer gestressten Mutter und quengelndem Baby.  Das daraus resultierende Gefühl fehlender Anerkennung führt wieder zu Reibereien. Lustlos und frustriert etabliert sich eine Sinnkrise.

Ich fühl mich leer und uninteressant

In dieser Situation fällt es Betroffenen oft schwer sich mitzuteilen und sie geraten dabei in eine Depression, aus der sie oft im Alleingang nicht herausfinden können. Sie suchen beim Arzt um Hilfe nach und bekommen meist Medikamente. Ob das der richtige Ansatz ist mag ich nach vielen Einzelgesprächen bezweifeln, weil diese vermeintliche Hilfe nicht bei der Ursache ansetzt und eine Eskalation nur aufschiebt.

Wie schafft man den Weg aus dem Burnout oder Boreout?

Die gute Nachricht – es geht vorbei, es braucht aber Zeit und Ehrlichkeit zu sich selbst. Es ist ein Prozess dem Selbstvertrauen durch Veränderung folgt und einem neuen Lebensgefühl Platz macht. Als erstes sollte keine Mutter Schuldgefühle haben, wenn Sie sich mit Haushalt und Kindererziehung unterfordert fühlt und sich dabei geistig langweilt. Es gibt keine guten oder schlechten Mütter. Umso mehr darf sie dieses Gefühlschaos erst mal annehmen. Sie soll anerkennen, dass sie sich durchaus gelangweilt fühlt und auch so fühlen darf, dass es keine Krankheit ist, sondern ein wichtiger Schritt sich selbst wieder näher zu kommen. Also eigentlich eine riesige Chance für persönliches Wachstum. Gerade deswegen ist es wichtig, wie die Betroffenen diese Krise meistern, um daraus gestärkt hervor zugehen. Ein professionelles Coaching kann diesen Weg oft drastisch abkürzen und Schaden klein halten.

Ist Boreout nicht eine Modeerscheinung?

Statistiken dazu finden sich kaum, weil das Boreout nicht als Krankheit diagnostiziert werden kann. Oft stellt sich erst in der Burnout-Therapie heraus, dass Langeweile, psychische Unterforderung die eigentliche Ursache ist. Die Dunkelziffer dürfte aber hoch sein, weil einfach Langeweile nicht in unser Gesellschaftsbild passt. Wer sich langweilt ist einfach nur faul. Und Als Mutter erst recht, Mütter müssen doch glücklich sein, sind ausgefüllt und gehen in Ihrer Liebe auf, so stellt sich die Rolle in unserer Gesellschaft doch dar und wird zelebriert überall in den Medien, Facebook etc. Bilder mit lachenden Kindern im Arm gehalten vom Partner, so schön, so muss es doch sein. Das ist ein Bild dem jede Frau doch nacheifert. Nur, wenn dem nicht so ist? Das gibt den Müttern doch einfach ein Gefühl nicht richtig zu sein.

Bin ich gefährdet?

In der Praxis zeigt es sich, dass Frauen, die vor dem Mutter werden, hochqualifiziert, gut ausgebildet anspruchsvolle Jobs hatten eher an sich zweifeln, wenn sie “nur” noch Mutter und Hausfrau sind. Im Berufsleben trugen sie Verantwortung, brachten Leistung und bekamen dafür Anerkennung, konnten etwas bewegen, entwickeln, führen und standen im Austausch mit den unterschiedlichsten Menschen. Aber auch Frauen in praktischen, kreativen Berufen empfinden die neue Rolle eher frustrierend.

Fürsorge und keiner merkt’s.

Nicht dass eine Mutter keine Verantwortung tragen würde, ganz und gar nicht, aber der Wirkungsradius ist kleiner und eingeschränkter als in der Arbeitswelt. Die Agenda geben nun Kinder mit Windeln wechseln, Füttern und Hausarbeit vor. Was, wenn mein Lebenskonzept nicht dazu passt? Geistiger Austausch beschränkt sich auf ein Gebiet, das nicht vom Erfolg belohnt wird. Nicht selten sind die Partner selbst sehr engagiert in Ihrem Beruf und nehmen sich nicht genügend Zeit für die Anliegen der Partnerin. Die Kommunikation wird immer einseitiger. Ebenso betroffen sind Frauen mit perfektionistischen Anlagen. Ein Kind ist schwer zu kontrollieren, es bestimmt, wann es müde ist oder hungrig. Kontrolle bringt hier nichts, das Verhalten eines Kindes ist nicht planbar.

Wie kann ich verhindern, dass ich selbst in eine Leere falle?

Ich denke schon vor der Schwangerschaft lohnt es sich klar zu machen, was die Mutterschaft mit sich bringt. Nur zu oft steht die Freude eine Familie zu haben, leuchtende Kinderaugen zu sehen, an oberster Stelle und leicht blendet Frau die Realität aus. Passt die Rolle als Mutter zu mir? Zu diskutieren wäre sicher auch ein Teilzeitmodell. Möglicherweise kann ein Home Office oder ein Studium eine Alternative sein um den Wissensdurst zu stillen. Gemeinsame Projekte mit dem Partner, die über den Rahmen einer Familie hinaus gehen, können eine Beziehung sehr bereichern.

Burnout oder Boreout verhindern mit Autogenem Training

In meiner Praxis finden Betroffene Ruhe und können Abstand nehmen vom Alltag. Autogenes Training wird von vielen Ärzten empfohlen und ist eine wirksame Methode zur entspannen und ins Gleichgewicht zu kommen. Seit über 10 Jahren vermittle ich diese Entspannungs-Technik und kann so vielen Menschen helfen. Auch nach einer Burnout- oder Boreouttherapie empfehle ich dringend, sich eine Entspannungsmethode anzueignen, die Dir ein Leben lang hilft in kurzer Zeit runterzufahren. Wenn Du als rationaler Mensch eine wirksame und einfache Methode selbst lernen möchtest, melde dich HIER.

Autogenes Training online lernen noch einfacher mit einem Selbstlernkurs

Du willst dann lernen, wenn Du Zeit hast und ganz gemütlich zu hause. Dann ist mein Selbstlern-Kurs Autogenes Training genau das richtige für Dich. Ich habe ihn speziell für Dich aufbereitet und begleite Dich individuell mit Audiodateien um das Gelernte jeweils zu verankern. Einfacher geht es nicht runterzufahren und ins Gleichgewicht zu kommen. Siehs Dir an, KLICK UNTEN

Online-Kurs: Autogenes Training

Oder mein Angebot für Dich, wenn Du dich einfach nur ganz kurz mal runterholen willst.

Mein Freebie, hol es Dir JETZT kostenlos.

Bis bald

Heidi Weichhart

Eine Kostprobe für Dich!

Das erste, was Du dir wünschtst ist endlich “ein klarer Kopf”

Dann versuch doch diese einfachen Übungen, die ich für Dich bereitgestellt habe. Mir helfen sie sofort.

Es ist der erste Schritt, damit Du dich auf das Wesentliche konzentieren kannst und zur Ruhe kommst.

Gedanken machen krank oder glücklich

Gedanken machen krank oder glücklich

Gedanken machen krank oder glücklich Du hast die Wahl! Mensch bin ich blöd!" Uuups, grad erwischt. Heute hab ich's gemerkt, wie ich mit mir selbst spreche. Natürlich nicht absichtlich und es stimmt ja auch nicht, dass ich wirklich blöd bin!  Aber so denken wir nun...

mehr lesen
Weiterlesen

PALMTHERAPY hilft bei emotionalen Belastungen

PALMTHERAPY bei belastenden Gefühlen

Palmtherapy bei belastenden Gefühlen

Löse Ängste und emotionale Belastungen

“Erlaubst Du mir nun, mit Dir daran zu arbeiten, dass Du deinen Schmerz loslassen kannst?»    «Dann reich mir jetzt Deine Hand!

Belastende Emotionen rauben Energie. So oder ähnlich beginnt, nach unserem Kennenlernen, die Arbeit mit der Palmtherapy. Arbeiten trifft es allerdings nicht genau. Vielmehr arbeitet diese Methode auf eine manchmal fast wundersam anmutende Weise für sich allein.

Wie eine Mutter die Palmtherapy erlebte

Es ist Lianne, 35, Mutter von zwei Kindern – 4 und 7 Jahre alt – die sich nichts sehnlicher wünschte, als sich wieder frei und lebendig zu fühlen. Sie hoffte mit Hilfe der Palmtherapy ihr eigenes Leben wieder zurück zu bekommen.

Lianne war müde, wirkte sehr traurig, sie kam auf mich zu und reichte mir ihre zerbrechliche, kühle Hand. Ich bat sie herein und liess sie erstmal ankommen.

Sie schilderte wie ihr Leben eingeschränkt sei, dadurch dass sie kaum noch aus dem Haus gehe. Sie traue sich überhaupt nichts mehr zu. Das schlimmste sei jedoch, dass sie in kein Einkaufszentrum mehr gehe, weil schon der tägliche Einkauf sie so viel Energie koste. Schon der Gedanke an die vielen Menschen und die Warteschlange an der Kasse schnüre ihr die Kehle zu und lasse ihr Herz wie verrück schlagen. Grund dafür war, wie ich erfuhr, dass sie sich seit geraumer Zeit so unsicher und ängstlich fühle. Schon beim schildern dieser Situation fühlte sie sich unwohl und ihre Stimme zitterte.

Mein grösster Wunsch, wieder einmal unbeschwert shoppen gehen.

Wie schön wäre es doch, wenn sie einfach wieder mal in der IKEA ein, zwei Stunden unbeschwert herumstöbern könnte.Sie konnte sich dieses beklemmende Gefühl einfach nicht erklären, angefangen habe es etwa 1 Jahr nach der Geburt des zweiten Kindes. Damals begann sie sich immer mehr mit sorgenvollen Gedanken zu beschäftigen, die sie auch in der Nacht nicht losliessen.

Ich fühlte, wie stark dieses Bedürfnis war, sich in alltäglichen Situationen wieder ganz natürlich verhalten zu können und das Leben zu geniessen. Sie wollte wieder unbeschwert und spontan sein.

Die Palmtherapy könnte ihr vielleicht helfen.

Mit dieser Hoffnung kam Lianne in meine Praxis. Sie reichte mir die Hand und wir arbeiteten gemeinsam mit der Methode der Palmtherapy. Schon bald konnte sie entspannen und wurde sichtlich ruhiger. Ihre Gesichtszüge glätteten sich und im Gespräch fingen Ihre Augen an zu leuchten, wenn Sie über Ihre Träume oder schönen Erlebnisse erzählte, die sie aus ihrem «Alten Leben» erinnerte. (Dabei ruhte Ihre Hand immer noch in meinen Händen, was mir erlaubte ganz spezifische Punkte in ihrer Handinnenfläche zu stimulieren.)

Es war genau der Moment, in dem sich etwas verändert und damit Freiraum schafft für Neues. Ich war schon gespannt, wie sie persönlich diesen Moment erlebt, und wie sie sich fühlt?

Ich fragte nach: «Ich weiss gar nicht recht?» sagte sie «es fühlt sich so leicht an, ich fühle mich fast ein bisschen grösser» Sie streckte und räkelte sich dabei genüsslich.

Und dann, es platzte fast aus ihr heraus: «und heute Nachmittag gehe ich ganz allein in die IKEA, meine Mutter schaut nämlich sowieso grad zu meinen beiden Kindern. Ihre Augen leuchteten und ich fand  keinen Schimmer von Ängstlichkeit oder Zweifel.

Für mich als Coach ist das immer der spannendste Moment nach der Palmtherapy-Anwendung und erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit und Freude darüber, wie einfach Veränderung geschehen kann.

Lianne freudestrahlend mit vollgepacktem Einkaufswagen.

Lianne und ich haben uns danach nochmals verabredet um zu sehen, wie viel Spass sie mit der Shopping -Tour hatte, wie es ihr geht und ob sie ihre Lebensfreude wiedergefunden hat und behalten konnte. Dieser Termin erwies sich als hinfällig, nachdem ich zwei Wochen später ihr Foto bekam. Darauf erkannte ich Lianne, freudestrahlend mit ihren beiden Mädels und dem vollgepackten Einkaufswagen in der Warteschlange bei IKEA.

Yeah – so cool! Genau diesen Moment liebe ich über alles und ich bin dankbar, dass ich im Coaching mit der Palmtherapy so vielen Menschen weiterhelfen kann.

Palmtherapy bewährt als Kurzzeit-Therapie

Bewährt hat sich die Palmtherapy bei

  • Phobien
  • Spezifischen- wie unspezifischen Ängsten

aber auch zur

  • Stressbewältigung

zum Bearbeiten und Loslassen

  • traumatischer Erlebnisse
  • emotionaler Widerstände und Blockaden
  • negativer Denkmuster und Glaubenssätzen

Diese belastenden und einschränkenden Themen lassen sich mit der Palmtherapy rasch und sanft bearbeiten und das ohne Medikamente und für immer.

Ich wünsche mir nichts mehr, als möglichst vielen Betroffenen mit dieser wirklich sanften und einfachen Hilfe beizustehen. Sag es weiter, damit möglichst viele Menschen sich von Ihren Belastungen befreien können. Natürlich stehe ich immer auch für ein kostenloses Gespräch zur Verfügung, wo alle Details persönlich besprochen werden. Das geht ganz einfach mit einem KLICK zu den freien Terminen. 

Stressmanagement und Coaching mit Hilfe gezielter Stimuli.

Im Coaching unterstützt mich die Palmtherapy täglich, wenn es darum geht persönliche Verhaltensmuster zu erkennen und abzulegen, um dadurch gewünschte Verhaltensänderungsprozess in Gang zu setzen.

Meine Klienten befinden sich oft in einem scheinbar unüberwindbaren Gefühlschaos und sehen vor lauter Bäume den Wald nicht mehr. Ihr grösster Wunsch ist es, sich klar darüber zu werden, was sie tun können, um aus diesem Dilemma herauszufinden. Danach ist zielgerichtetes Handeln eine logische Konsequenz und fällt ganz leicht. Diese Klarheit erreiche ich mit meinen Klienten unter anderem durch die Stimuli der Handinnenfläche, Gesprächen und zielgerichteten Übungen. (Mehr und vertiefende Infos im nächsten Artikel). 

Zögere nicht, mich bei persönlichem Interesse und Fragen zu kontaktieren oder hinterlasse gerne einen Kommentar. Vielleicht hast Du schon Erfahrungen mit der Palmtherapy gemacht?

Bis bald

Heidi Weichhart

 

Möchtest Du Deine Ängste loswerden, dann zögere nicht mich zu konaktieren. Das Leben ist so viel einfacher und bereichernder, wenn man ohne zögern tun kann wonach einem grad ist.

Wir lösen Deine emotionalen Blockaden vielleicht schon nach 1 – 2 Sitzungen für immer.

Gedanken machen krank oder glücklich

Gedanken machen krank oder glücklich Du hast die Wahl! Mensch bin ich blöd!" Uuups, grad erwischt....

Richtung Ziel

Fokus Richtung Ziel Welche Ziele sind mir für meinen Lebensweg wichtig? Und, wie sieht es mit...

Die 1 Frage verändert dein Leben

  Die 1 Frage verändert dein Leben Zumindest kann diese eine Frage auch dein Leben positiv...

Autogenes Training macht entspannt glücklich

Autogenes Training macht entspannt glücklich Autogenes Training macht entspannt glücklich. Eine...
Weiterlesen

Chance – weniger Stress – mehr Gelassenheit

Chance weniger Stress mehr Gelassenheit

Angstfrei und vor allem kein Stress im neuen Jahr

Hast Du gut gestartet? Nimmst Du deine Chance im neuen Jahr wahr und hast Du dir einiges vorgenommen, das Du wirklich durchziehen willst? Oder machst Du das gar nicht an?

Neuanfänge bieten mir immer eine neue Chance.

Neuanfänge bedeuten für mich immer eine neue Chance Dinge neu zu gestalten. Hinter mir zu lassen, was sich nicht bewährt hat. So räume ich auf, mach mir Gedanken und plane. Das bedeutet ebenfalls weniger Stress – weniger Ängste, weil ich vorausdenke. Falls Du konkret angestauten Frust loswerden willst schau gleich mal auf meiner hier rein.

Am Morgen bin ich so an der Aare dahingeschlendert und schaue einem Ast zu, wie er sich vom Wasser treiben lässt. Gemütlich, ab und zu ein kleines hin und her vom Wind vorgegeben oder von einem Wasserwirbel umspült. Dabei sind mir so einige Gedanken durch den Kopf gegangen und ich habe in mich hineingehört, um herauszufinden, wie es mir wohl gehen würde, wenn ich mich einfach so dem Strom des Lebens überlassen würde.

Das bedeutet nicht, dass ich das treiben lassen nicht ab und zu selbst auch gerne mag. Nur so die Grundidee meines Lebensmottos ist es nicht. Das habe ich für mich ganz klar spüren können.

Viel lieber bestimme ich selbst wohin es gehen soll, wie ich mein Leben gestalte und in welchem Tempo ich meine Vorhaben angehe und beende. Klar gibt es Momente wo ich gefordert bin und das ist auch gut so, nur im Wesentlichen will ich Regie in meinem Leben führen.

Warum will ich in meinem Leben die Regie führen? 

Weil ich in dieser Rolle verändern kann, die Richtung selbst bestimmen, agieren, gestalten mich darin verwirklichen kann, bei dem was ich tue. Und weil es sich einfach gut anfühlt. Lebendig, frei und Ideen sprudeln aus mir heraus und wollen umgesetzt werden. Natürlich heisst es Verantwortung übernehmen für das was daraus entsteht, auch wenn ich für Fehler meinen Kopf selber hinhalten muss. Aber die Freude etwas bewirkt zu haben überwiegt bei weitem und gibt mir einfach ein Gefühl von Freiheit, mein Selbstvertrauen wächst und fühle mich dabei lebendig. Wenn ich selbst bestimme wohin es geht bin ich auch viel weniger gestresst deshalb gestalte ich zu Beginn des neuen Jahres meinen Kompass in Form einer Collage. Damit setze ich mich mit meinen Zielen auseinander und entscheide selbst wohin mich mein Jahr bringen soll.

Vision-Board mein Kompass

Im letzten Betrag habe ich Dir von meinem jährlichen «Vision-Board» erzählt. Eine Collage, die mich das ganze Jahr hindurch an meine Träume, Wünsche, an mein Ziel erinnert. Es hält mich auf dem richtigen Weg und macht mir Mut, zeigt mir die Sinnhaftigkeit meines Vorhabens. Es begleitet mich, dabei freue ich mich über die kleinen bereits erreichten Etappen, es weckt aber auch Neugier und treibt mich an.

Ein Vorhaben ist dieser Blog.

Auf meinem “Kompass”, den ich immer über die Festtage gestalte, ist ein Etappenziel dieser Blog. Ich bin ja ein absoluter Anfänger und werde vermutlich so einiges falsch machen. Es hat mich auch ziemlich Mut gekostet, einfach so zu beginnen. Aber vielleicht ist es genau das, was auch ich lernen will. Mutig unbekanntes Gebiet zu betreten, die Chance nutzen, Fehler zu machen und daran wachsen. Etwas wo man nicht weiss, wie es ausgehen kann und andere ebenfalls dazu zu ermutigen auszubrechen aus dem Hamsterrad und um einfach zu TUN. Sehen was passiert und Neugierig sein. Schliesslich gewinnt man Selbstvertrauen durch Tun.

Und ich glaube, die Tatsache, dass Du immer noch liest, ist es wert mit diesem Abenteuer zu beginnen.

So schön, dass Du da bist.

Meine Absicht mit dem Blog.

Ich habe vor, Dich mitzunehmen, zu unterstützen und zu ermutigen, Deinen Traum, Deine Wünsche, Deine Talente ernst zu nehmen und mutig Deinen eigenen Weg zu gehen.

Im neuen Jahr will ich in diesem Gefäss hilfreiche und inspirierende Leckereien bereitstellen, die Dich ermutigen sollen Dein Leben leichter und gelassener anzugehen. Schlussendlich sollen Stress und Ängste einem starken Selbstvertrauen platz machen.

Unten schon mal ein paar Themen:

Das sind für den Anfang meine Schwerpunkte und ich freue mich natürlich, wenn auch Du dich mit Deinen Kommentaren einbringst, damit ich auch weiss, was Dir weiterhelfen kann und bestimmt hast auch Du bereits gute Methoden und Tipps, die für Dich weniger Stress und demzufolge auch weniger Ängste bedeuten und Tricks, die für andere Leser wertvoll sind.

Selbstverständlich kannst Du mich auch direkt kontaktieren, wenn es etwas ganz Persönliches gibt. Ich freue mich auf Dich und bin schon ganz aufgeregt.

Siehst Du jetzt habe ich es fast vergessen, ich werde versuchen jede Woche einen Artikel zu veröffentlichen und da ist bestimmt etwas für Dich dabei, also meinen Blog abonnieren, dann verpasst Du sicher nichts. Oder immer wieder mal reinschauen.

Bis bald

Heidi Weichhart

Weiterlesen