Mamma kein Stress entspanne dich

Mamma kein Stress entspanne dich

Mamma kein Stress, entspanne dich

Gelassenheit kannst Du lernen

Mamma kein Stress, nimm’s leicht. Gelassenheit im Alltag. Das ist leichter gesagt als getan. Die gute Nachricht ist: Auch Du kannst es lernen. Tatsächlich macht es sogar Spass, weil sich Dein Leben augenblicklich verändert.

Alle in Deinem Umfeld werden es bemerken. Erst vielleicht erstaunt, halten Sie deine Stimmung für eine wohltuende Tagesform. Es geht Dir offenbar gut. Du bist und fühlst dich gelassener und drückst ein Auge zu, wenn mal nicht alles nach deiner Vorstellung läuft.

Ich bin sicher, Du kennst solche Momente und alles ist harmonisch. Das ist aber nicht Alltag, wirst Du gleich einwenden. Ich muss doch zum rechten sehen, dass alles klappt. Termine nicht verpassen, Hausaufgaben kontrollieren, Kinder nicht zu spät zum Schlafen bringen. Es kann doch nicht jeder machen wie er will. Wo kämen wir denn da hin.

Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser.

Ein alt bekanntes Sprichwort, stimmts? Es hallt noch in unseren Ohren aus unserer Jugendzeit. Aber stimmt das wirklich?

Wir wollen nur das Beste für unsere Kinder, sie zu mitdenkenden, verantwortungsbewussten  Erwachsenen erziehen. Mit unserem eigenen Handeln wollen wir ihnen als Eltern ein gutes Vorbild sein. Erreichen wir das wirklich mit Kontrolle. Da bin ich echt nicht sicher. Wenn ich weiss, dass das was ich gerade tue sowiso nochmal einer genauen Kontrolle unterliegt, wozu soll ich mich dann bemühen es genau zu nehmen und solange daran arbeiten, bis es wirklich kunktioniert? Das wäre doch verlorene Zeit, Mama findet sowieso noch einen Fehler.

Sicher bin ich jedoch was die Verantwortung angeht. 

Verantwortung

Genau die Verantwortung übernimmt, wie Du bestimmt schon erkannt hast, die Mutter und nicht das Kind. Wozu muss ich mich dann anstrengen? Nur um meiner Mutter zu gefallen. Macht für mich gar keinen Sinn. Sie liebt mich ja trotzdem und wenn es nicht perfekt ist, dann gibt es zwar stress aber richten tut’s dann Mama.

Erfolg und Zufriedenheit

Du hast doch bestimmt schon erlebt, wie gut es tut für ein bestimmtes Problem eine Lösung gefunden zu haben. Macht es dich nicht stolz und brauchst Du da die Bestätigung einer andern Person? Nein erfolgreich sein macht glücklich, wenn ich es aus mir heraus und für mich geschafft habe. Das ist genau das Geheimnis, was Kinder anspornt etwas gut zu machen oder nur einfach zu erledigen, was von ihnen verlangt wird. Dieses Gefühl macht nämlich “süchtig” glaub mir, Kinder wollen diesen Erfolg und werden, wenn sie es einmal erleben durften immer wieder gute Arbeit leisten.

Stressfrei und gelassen

Mama, kein Stress, nimm’s leicht. Ich mach das schon. Diese Ausrufe hast Du schon öfters gehört. Und dich gar nicht gefragt, was dahinter steckt. Nein im Gegenteil, Du hast dich noch darüber geärgert. Die haben leicht sagen, das muss doch klappen. Aber wie bitte, so wie es deinem Vorstellungen entspricht? Hier lohnt sich eine Verschnaupause. Hat dieser Schlingel nicht recht? Wer sagt denn, was richtig ist oder falsch? 

Tief durchatmen.

Es lohnt sich an dieser Stelle einfach mal kurz durchzuatmen und in sich zu gehen um genau dieser Frage nachzuhängen. Und ich bin mir ganz sicher, wenn Du ehrlich nachfragst, tief in dir drin, wirst Du die richtige Antwort bekommen.

Und alles wird leicht

Die Perspektive für einen kurzen Moment wechseln. Wie sieht es in der Welt meiner Kinder aus, wie ist meine Erwartung? Kennen meine Kinder meine Werte und decken sich diese mit der Erwartung und dem Wertesystem meiner “Schutzbefohlenen”? 

Je mehr Du dich mit den verschiedenen Perspektiven deiner Familienmitglieder und deiner Arbeitskollegen oder Chefs auseinadersetzt, je mehr wirst Du feststellen, dass keiner jedem gerecht werden kann. Es ist deshalb so wichtig, dass Du mit deinem Tun im reinen bist. Dann werden es die andern um dich herum merken und alles wird leicht.

Versuchs einfach mal, vielleicht grad heute?

Wenn Du mehr über die Übung wissen möchtest, schau einfach ab und zu wieder hier in meinen Blog. 

Mama, kein Stress, entspanne dich, nimm’s gelassen.

Bis bald

Heidi Weichhart

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3 Schritte zu mehr Selbstvertrauen

3 Schritte zu mehr Selbstvertrauen

3 Schritte zu mehr Selbstvertrauen

Was ist gesundes Selbstbewusstsein

Es sind wirklich nur 3 Schritte zu mehr Selbstvertrauen erforderlich. Heute liegt mir Dein Selbstvertrauen am Herzen und ich zeige Dir, wie Du es schaffst in 3 Schritten Dein Selbstvertrauen zu stärken.

Ein Wortspiel: Mit dir Deiner selbst selbst bewusst werden, baust Du deinen Selbstwert, worauf Du vertrauen (Selbstvertrauen) kannst.

Bist Du dir selbst bewusst?

Was bist Du wert?

Auf was vertraust Du?

Hier nun 3 Schritte zu mehr Selbstvertrauen

Hans Jürgen Eysenck war ein britischer Psychologe, der besonders mit seiner Persönlichkeitsforschung bekannt wurde. Eine große Bedeutung maß er dabei der Vererbung bei. Er sagt, dass Selbstbewusstsein nicht von der Persönlichkeit abhängt und deshalb trainiert werden kann.

Das ist doch erst mal eine gute Nachricht. Das heisst doch im Klartext: «Ich bin nicht, nicht selbstbewusst, sondern lediglich ich habe es nicht gelernt. Ich nehme mich nicht wirklich bewusst wahr»

Also schauen wir erstmal Dein Selbstbewusstsein genauer an.

1. Schritt

Selbstbewusstsein

Bist Du dir selbst bewusst, wer Du bist? Hast Du schon mal darüber nachgedacht? Jemand der unter seinem vermeintlich schlechten Selbstbewusstsein leidet, neigt dazu sich mit anderen zu vergleichen.

Vielleicht gefällt mir mein Erscheinungsbild nicht, ich bin, zu klein, zu gross, zu dick, zu dünn. Oder meine Haare sind zu glatt zu kraus? Wir finden immer etwas, das nicht unserem Idealbild, woher es auch stammt, entspricht. Hier können wir mal genauer hinschauen und uns fragen: «Stimmt das? Stimmt das wirklich?» Und vielleicht kämen uns dann beim genaueren betrachten Zweifel. Wir könnten so unsere negative Meinung ehrlich revidieren. Das ist auch eine wichtige Übung, die ich mit meinen Klientin im Coaching anwende.

Nimm Dich bewusst wahr

Weil wir uns selbst gar nicht mehr bewusst wahrnehmen, stellen wir uns solche Fragen erst gar nicht. Wir sind einfach, tun einfach, schauen nicht mehr genau hin. Dabei könnte unsere Augenfarbe als leuchtend und tiefblau beurteilt werden, also wunderschön. Fragen wir doch einfach mal jemanden! Einfach so, vielleicht auch mehrere unserer Bekannten und Freunden. Schnell würden wir merken, dass unsere Wahrnehmung gar nicht den Beobachtungen unserer Mitmenschen entspricht, ja möglicherweise viel positiver ausfällt.

Dasselbe gilt natürlich auch für das bewerten von Fähigkeiten oder Charaktereigenschaften.

  • Wie fühlt es sich an, wenn ich mich eincreme, die Textur meiner Haut? Und was gibt mir das eincremen, wie fühl ICH mich dabei. Werde Dir bewusst was Du bist. Nimm wahr wie Du dich in diesem Moment fühlst, dich siehst, riechst.
  • Was tue ich?
  • Bei welcher Beschäftigung oder Arbeit fühle ich mich sicher und gut?
  • Mit welchen Menschen fühle ich mich leicht?
  • Spreche ich laut und deutlich?

FAZIT:

Neugierig sein und hinschauen, handle, höre Dir zu, beobachte Dich, fühle Dich. Nimm bewusst wahr und frage Dich ganz ehrlich ohne Scham: “Ist das gut oder nicht gut und ist das wirklich wahr, was ich über mich denke?”

 

Es gibt noch viele Aspekte, die wir an uns in neugieriger, positiver, forschender Absicht entdecken können. Versuch es einfach! Wichtig: schreibe Deine Entdeckungen auf kleine Zettel und leg Sie in «Deinen IDEEN-Korb».

 

2. Schritt

Selbstwert – Was bist Du wert?

Hast Du dich das schon mal gefragt? Sicher, nur leider neigen wir dazu uns abzuwerten, was uns natürlich nicht unbedingt ein gutes Gefühl gibt. Mit der ersten Übung hast Du bereits eine Idee davon bekommen, was Du «wert» bist. Du hast bewusst hingesehen und gefühlt, hast Dich vielleicht neu entdeckt.

Nun kannst Du beginnen dich in deiner Umgebung wahrzunehmen und Menschen zu fragen, die mit Dir zu tun haben. Egal ob bei der Arbeit in der Familie oder unter Freunden und Kollegen.

Frag Dich einfach:

  • Was gefällt Dir an mir?
  • Wie nimmst Du mich war?
  • Was kann ich noch an mir optimieren?

Ich gestaltete ein A4 – Blatt mit genau diesen Fragen und habe es per Mail an 15 Personen gesandt. Ich bat darum den Fragenbogen bis am…auszufüllen und an mich zurückzusenden. Da waren Klienten, Chefs und Freunde dabei, aber auch meine Familie durfte mich beurteilen. Es erforderte, gebe ich zu, ein bisschen Mut. Überraschend für mich war erstmal, dass alle ausnahmslos, den Fragebogen ausgefüllt haben, was ich vorher nicht für möglich gehalten habe. Ich war es tatsächlich meinen Mitmenschen wert, dass sie sich die Zeit nahmen und darüber nachdachten, wer ich eigentlich war. Das tat gut. Freue auch Du dich auf die Antworten, Du wirst überrascht sein und einiges an «Wert» entdecken, der dich ausmacht.

Im deinem stillen Kämmerchen findest Du immer nur dein eigenes Urteil. Deshalb gehe raus und sei neugierig auf die Menschen. Frage wie es ihnen geht? Was sie tun? Zeige ihnen, dass Du dich für sie interessierst. Sie werden gerne aus ihrem Leben erzählen und wollen Deine Meinung dazu hören. Auch so kann man seinen Selbstwert erkennen, denn wem würde ich wohl aus meinem Leben erzählen, wenn nicht jemanden, den ich als kompetent und wertschätzend wahrnehme.

Sei mal ganz ehrlich, würdest Du jemanden an deinem Leben teilhaben lassen, den Du nicht magst.

FAZIT:

Geh raus und höre zu, frage und nimm am Leben teil, zuhause wirst Du immer dieselben abwertenden Antworten erhalten, die Deinen Selbstwert auf keinen Fall stärken. Im Aussen erlebst DU Wertschätzung.

 

3. Schritt

Selbstvertrauen

Jetzt kannst Du anfangen dir und dem was du tust zu vertrauen. Das nennt man dann allgemein «Selbstvertrauen»

Wir sind nun schon ein grosses Stück weiter, meinst Du nicht auch?

  1. Wir wissen, was uns gut tut, wie wir uns fühlen, wenn wir bewusst, neugierig und nicht in alten Latschen durchs Leben gehen.
  2. Indem wir uns für Menschen interessieren und an deren Leben teilnehmen, uns ehrlich austauschen und gelegentlich etwas fordern, erleben wir deren Wertschätzung.

Jetzt hast Du auch die Grundlage, um zu lernen und vielleicht Verhalten und Denken mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Das ist auch die Basis für mein Coaching welches dich dabei unterstützt und Dein Selbstvertrauen in Schwung bringt.

Du wirst nun, das was Du gerne tust, wo Du dich wohlfühlst dabei, ausprobieren. Dabei vertraust Du nun auf deine Werte und übst einfach, wie es Hans Jürgen Eysenck war ein britischer Psychologe mit seinen Studien vorgibt. Er sagt auch: “Jeder kleine Schritt macht dich sicherer und schenkt Vertrauen für den nächsten”. Damit wird Dein Leben farbiger und lebendiger. Dazu gehört natürlich auch das Wörtchen NEIN, wenn etwas zu viel wird und Du dich abgrenzen willst. Du wirst dabei merken, dass Du für ein Nein respektiert und nicht zurückgewiesen wirst. Dabei macht auch der Ton die Musik, natürlich! Weil, ein echtes NEIN wird für dein Gegenüber bedeuten, dass er bei einem nächsten JA wirklich von Dir etwas Wertvolles erhält.

 

FAZIT

Dein Selbstvertrauen ist das Resultat aus Selbstbewusst werden, eigene Stärken erkennen und annehmen, so dass Du darauf vertrauen kannst.

 

Mein Selbstlernkurs bringt dich genau dorthin. Schau mal rein.

 

“Du machst die Welt bunter und friedlicher

mit deiner GANZEN Persönlichkeit.”

Bis bald

Heidi Weichhart

Nach dem Online-Kurs "Selbstbewusst" wird man Dir gerne zuhören!

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Mein Weg zur glücklichen Berufs-und Familienfrau

Mein Weg zur glücklichen Berufs- und Familienfrau

Mein Weg zur glücklichen Berufs-und Familienfrau

 

Mein Weg zur glücklichen Berufs- und Familienfrau war steinig und mit vielen Schuldgefühlen gepflastert. Er war für mich wohl so vorbestimmt und gleichzeitig eine Chance. Rückblickend habe ich dabei mich selbst kennengelernt und viele Methoden geprüft. Heute weiss ich, wie es leichter geht. Ein wunderbarer, bereichernder Beruf, Mütter zu unterstützen Ängste abzulegen, Gelassenheit aufzubauen und ihr Selbstvertrauen stärke.

Wie versprochen erzähle ich Dir heute warum ich Mütter dabei unterstütze, ihr eigenes Leben, ohne Schuldgefühle, zu leben um damit lebendig und glücklich zu sein. Und weshalb diese Frauen mit ihrem so sein, die Welt farbiger, lebendiger und freier machen.

Ich war lange auf der suche nach meinem Glück

Mal schlenderte ich dahin, liess mich treiben, passte mich den Umständen an. Dann wiederum rannte ich vorwärts, weil mich eine vielversprechende Idee begeisterte und ich dachte, genau das gefunden zu haben, was mich glücklich machen würde. Nie aber reichte meine Energie, um durchzuhalten und zweifelsfrei dazu ja zu sagen. Warum wohl, fragte ich mich, fühle ich so? Ich war doch fleissig, oft auch mutig, lernte, war lieb, fürsorglich, hilfsbereit und war trotzdem nie zufrieden mit meinem Resultat. Es war nie gut genug – ich war nie gut genug!

Meine Zweifel eine gute Mutter zu sein waren damals sehr lähmend. Obwohl ich mich vielleicht mehr als andere bemühte, alles richtig zu machen engten mich diese Fragen «bin ich gut genug, kann ich meinen Kindern genug Liebe schenken?» zunehmend ein. Das führte dazu, dass ich mich verausgabte, mich kontrollierte und auch genau, übergenau, hinsah wie und was meine Kinder taten. Ich übertrug meine Unsicherheit auf meine Kinder, auf meinen Mann. War schlussendlich auch mit ihnen nicht mehr zufrieden und fing an herumzunörgeln und zu korrigieren. Wenn ich daran zurückdenke, tun mir meine Liebsten heute noch leid. Ich liebe meine Familie über alles und trotzdem kam es, hatte ich das Gefühl, dort nie so richtig an.

Unzufrieden und gelangweilt

Als Mutter gelangweilt sein, das geht gar nicht! So bekam ich es wenigstens von aussen mit. Mein Haushalt war nun wirklich keine grosse Angelegenheit, Kochen ging gut von der Hand. Weil mein Mann ja nicht zuhause ass, mussten nur meine Kinder und ich selbst gefüttert werden. Als ich noch berufstätig war, viel einiges mehr an Wäsche an, und ich war es gewöhnt zügig und gut organisiert alles so nebenher zu erledigen. Umso mehr gefiel es mir, zu Beginn meiner Hausfrauenzeit, die Wohnung gestylt in Szene zu setzen. Darüber konnte ich mich noch freuen. Allerdings interessierten sich die Kinder eher weniger dafür und mein Mann, müde von der Arbeit zurück, hatte am Abend auch eher Augen für guten Fussball oder Tennis als für meine Kreationen. Als ehemalige Gastgeberin erwartete ich wohl ein bisschen Anerkennung für meine Werke. Unsere Freunde waren die meisten noch berufstätig und ihre Arbeitszeiten, wie das in der Gastronomie üblich ist, waren nicht für abendliche Einladungen angelegt.

Aber ich umrundete die Spielplätze lieber, als dass ich mich dort um soziale Kontakte bemühte. Meine Begeisterung für Tagesaktualitäten anderer Mütter, hinsichtlich des Zahnwachstums von Lillibeth und der ersten, talentierten Gehversuche des erstgeborenen Benjamins, hielt sich ebenfalls in Grenzen. Irgendwie war ich da einfach nicht richtig, für mich war das alles einfach zu langweilig. Ich fühlte mich ausgeschlossen. Und was ist mit meinen Kindern, die finden doch auf dem Spielplatz Freunde? Mein schlechtes Gewissen mahnte mich überzeugend und ich hielt aus. Lustlos zwar, aber mein Gewissen gab Ruhe, das tut eine gute Mutter, wenn sie ihre Kinder liebt

Kinderfreuden versus Mutterbedürfnisse

Ich hab’s ehrlich versucht, um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen. Ich sass da auf dem Spielplatz und kam mir blöd und unnütz vor. Zumal auch meine Kinder überhaupt keine Lust verspürten dem ollen Ball hinterher zu rennen und von Paulchen abgedrängt und angerempelt zu werden. Beiden war es sichtlich wohl an meiner Seite auf der Bank zu sitzen und einfach zuzuschauen. Ist ja auch ok, ab und zu. Mir war langweilig und es fühlte sich nicht gut an, dass es mir langweilig war. Es war ein Dilemma für mich zwischen Kinderfreuden und Mutterbedürfnissen wählen zu müssen. Das stimmt allerdings nicht ganz, weil ich ja gar nicht mehr so richtig wusste, welches meine eigentlichen Bedürfnisse waren. Erst recht, wenn ich ehrlich bin, kannte ich nicht mahl die Wünsche meiner Sprösslinge. Ich wusste nur, es fühlt sich einfach nicht natürlich an. Und ich machte mir Sorgen, grübelte, zweifelte, verglich, ohne zu einer Erkenntnis zu kommen.

Raus aus der Zerrissenheit

Es fühlte sich an als wäre mein Kopf voller Nebel. So als ob meine Gedanken mühsam ihren Weg finden müssten, raus aus diesem grauen, kalten Gebilde. Kein Sonnenstrahl war stark genug da durchzuscheinen. Besonders nachts, wenn die Kinder endlich schliefen und mein Mann noch arbeitete braute sich ein Gewitter zusammen, das mich nicht einschlafen liess. Ich war verzweifelt und müde, brauchte einen gesunden Schlaf ganz dringend.

Gestresst und antriebslos

Immer öfter reagierte ich meinen Kleinen gegenüber gereizt und auch mein Mann verstand nicht, was mit mir los war. Ich hatte doch alles, wundervolle, gesunde, unkomplizierte Kinder, ein Haus, viel Freizeit und doch fühlte ich mich unglücklich, gelangweilt und gleichzeitig ausgebrannt und müde. Ich hatte keine Energie und nervte mich über jede Kleinigkeit, wenn etwas nicht so lief, wie ich mir das vorstellte. Wie ist das möglich? Diese Zerrissenheit musste ein Ende haben. Ich wollte einfach mein altes Leben wieder zurück. Aber wie?

Die Lösung war ein Wink mit dem Zaunpfahl

Lange wartete ich nicht auf eine Lösung, das Schicksal kam mir zuvor. Ich wurde gezwungen die Regie in unserem Haushalt zu übernehmen, hatte gar keine Wahl mehr zu entscheiden ob hü oder hot. Fast über Nacht waren meine vorhausfraulichen Kompetenzen wieder gefragt: Organisieren, planen, tun!

Rollen in der Beziehung neu verteilen

Unsere Rollen mussten neu besetzt, das Drehbuch neu geschrieben werden. Wir haben zu diesem Zeitpunkt unser Leben ganz neu erfinden müssen. Wenn ich heute zurückdenke, kann ich es kaum glauben, wie sich alles wunderbar fügte. Nicht nur mein Mann kam mit der Situation gut zurecht, auch meine Kinder entwickelten sich zu Jugendlichen, die sich eigenen Gedanken für ihre Zukunft machten und entsprechend ihren Weg einschlugen. 

Jetzt fühlt es sich als Mutter und Frau richtig an

Jetzt fühlte es sich wieder richtig an für mich. Mein inneres Feuer brannte wieder und es leuchtete nicht nur für mich. Auch meine Familie und Freunde bekamen die positive Veränderung mit. In unserem haus wurde wieder gelacht, diskutiert und gestritten. Meine neue Aufgabe, für die Familie zu sorgen und gleichzeitig meinem Beruf ausserhalb nachzugehen war gross und forderte mich sehr. Aber ich kam dabei so richtig in Fahrt und genoss das Tempo. Ja, das Schicksal klopfte mit dem Holzhammer an unsere Türe und ich öffnete. Heute bin ich dafür unglaublich dankbar.

Meine eigenen Bedürfnisse erkannt

Erst zu jenem Zeitpunkt wurde mir klar, dass ich meine ureigenen Gefühlsbedürfnisse gar nicht wahrgenommen, respektive gar nicht kannte. Ich wusste erst nach dieser Krise und was mir wirklich fehlte, um glücklich und zufrieden zu sein. Meine Lebensfreude erwachte erst wieder, als ich meine Anlagen und Talente richtig nutzte und entsprechend meiner Veranlagung zu leben anfing. Ich hatte als Mutter und Hausfrau und Berufsfrau mein eigenes Leben zurück. Und alle um mich herum profitierten von meinem neuen Lebensgefühl.

Heute fühle ich mich frei, nicht allem gerecht werden zu müssen.

Mein Wunsch, Müttern zwischen Haushalt und Beruf aus ähnlichen Situationen heraus zu helfen, war geboren. Erst zurück im Beruf, nahm ich wahr, wie viele andere Frauen, vielleicht auch Du, dieses Dilemma aushalten. Und dies nur, weil sie es allen recht machen wollen. Es ist nicht leicht, alleine diesen steinigen, staubigen Weg zu gehen. Er hat mich viel Kraft gekostet und einige Jahre dursten lassen. Heute weiss ich, wie Du schneller und leichter aus diesem Dilemma herausfindest und dich frei und lebendig fühlen wirst. Als Coach nutze ich wirksame und sanfte Methoden um Dir diesen Weg einfach, aber sicher und für immer zu ebnen. Den Weg zu Dir selbst, zu einem Leben das zu Dir passt. Genau damit machst Du die Welt ein kleines bisschen, bunter, lebendiger und friedlicher.

Wie ist Deine Geschichte 

Bist Du schon raus aus dieser Zerrissenheit, wie hast Du es geschafft? Erzähl uns Deine Geschichte und vielleicht Deine Erfahrungen mit meinen Lesern teilen.

Oder steckst Du noch mitten drin in diesem Strudel der Gefühle. Dann komm und melde dich. Zusammen haben wir schon mindestens zwei Ideen, wie Du mehr Lebensfreude in Deinen Alltag und damit mehr Glück in Deine Familie bringen kannst.

Warte nicht, bis Dich das Schicksal zwingt Deine Bedürfnisse zu leben.

Wenn es in Dir drin ähnlich aussieht, warte nicht länger mach jetzt einen Termin für ein kostenloses Klärungsgespräch. Tu es für Dich und deine Familie, es gibt einen Weg da raus und gemeinsam geht es einfach leichter. Du wirst Deine Freude und Leichtigkeit wieder geniessen können und die Welt um Dich herum lebendiger und farbiger machen.

Mach einen unverbindlichen Termin und wir besprechen, wie ich Dir helfen kann.

Also bis bald

Heidi Weichhart

 

Richtung Ziel

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Ich entdekte das Autogene Training für mich

Damals wusste ich, dass ich mit Mentaltraining meine Ziele erreichen konnte. Mir fehlte jedoch die innere Ruhe und Geduld mich einzulassen. Mit dem Autogenen Training fand ich für mich genau das richtige Tool. Als rational denkender Mensch brauchte ich eine Entspannungsmethode, die auf einer gewissen Logik aufgebaut und messbar war ist. Später und bis heute profitieren meine Klienten von dieser wirkungsvollen Entspannungsmethode nicht nur für das mentale Training vielmehr um den täglichen Anforderungen gewachsen zu sein.

Mein Weg zur glücklichen Berufs-und Familienfrau

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Burnout – Boreout – Mütter mit Familie und Beruf

Burnout-Boreout Mütter mit Familie und Beruf

Burnout - Boreout – Mütter mit Familie und Beruf

Burnout oder Boreout, was nun?  Boreout (Langeweile) so umschreibt sich dieses Phänomen am bildhaftesten. Nicht nur in der Arbeitswelt finden sich immer mehr Menschen mit Boreout, auch Mütter sind davon betroffen. Burnout oder Überforderung bei Müttern ist ein bekanntes und auch ernst genommenes Phänomen. Hingegen ist ein Boreout seltener Anlass zur Besorgnis oder wird schlichtweg ausgeblendet. Familie gründen Kinder bekommen, Hausfrau sein verändert das Leben auf einen Schlag. Windeln wechseln, Hausarbeiten, Putzen bestimmen nun den Alltag und die Agenda bestimmt das Baby. Der Druck ist hoch, die Nächte sind kurz, das Baby schreit – das sorgt für Stress und kann schnell überfordern. Nun ist ja aber das Phänomen eines Boreouts nicht das überfordert sein, sondern das gelangweilt sein bei der neuen Aufgabe. Langweilige, immer wiederkehrende Arbeiten, allein sein, kein Austausch, soziale Isolation.

Der soziale Druck – Mütter im Dilemma

«Du hast es aber gut, darfst zuhause für Deine Familie da sein, musst dich nicht mehr auf der Arbeit abrackern.» Wer würde denn zugeben, dass Muttersein langweilig ist. Und genau dies löst diesen Stress aus, es ist die qualitative Langweile. Besonders Frauen, die vorher gewohnt waren viel Verantwortung zu tragen, Frauen, die in Führungspositionen wirkten und verändern konnten. Abwechslung und Anerkennung war für sie spürbar und dafür brachten sie gerne Leistung. Nun kommen viele Mütter in eine Sinnkrise und geraten unter Druck. Sie fangen an an sich selbst zu zweifeln. Psychotherapeut Wolfgang Merkle weist dem Boreout dieselben Symptome zu, die auch bei einem Burnout beobachtet werden. Es sind dies Niedergeschlagenheit, Depressionen, Antriebs- und Schlaflosigkeit, aber auch Tinnitus, Infektionsanfälligkeit, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Es zeigen sich häufig aggressives und übersteigertes Kontrollverhalten gegenüber sich selbst, Kollegen oder innerhalb der Familie. Egal, wie sehr ich mein Kind liebe, irgendwann frage ich mich: “war’s das nun?” insbesondere, wenn der geistige Ausgleich fehlt.

Unterforderung in der Arbeitswelt

Dort wo ein Boreout häufig vorkommt, kann man beobachten, dass Betroffene Methoden entwickeln, um vorzutäuschen, dass sie beschäftigt sind. Sie drehen Extraschlaufen, erledigen unnütze Dinge oder sogar Privates während der Arbeitszeit und dies natürlich im Verborgenen.

Schein-Aktivität schleicht sich auch im Haushalt ein.

Wenn die Kinder noch klein sind ist die Unterforderung noch nicht so drastisch. Es ist ja alles neu, man wird gebraucht, die körperliche Nähe, jede Bewegung und Mucks unserer kleinen Wonneproppen saugen wir ein wie frische Frühlingsluft. Nun werden aber die Kinder älter, selbständiger und gehen in die Schule oder ganz weg von zuhause und es bleibt viel mehr Zeit, die gefüllt werden muss.

Nicht selten fängt Mutter dann an, zweimal in der Woche die Fenster zu putzen, um beschäftigt zu wirken. Die Stimmung fährt Berg und Tal zwischen Fürsorge, Freude, Gereiztheit und Frustration. Natürlich findet der Partner den Weg nach Hause auch nicht immer auf Anhieb. Ist eh verständlich, seine Kollegen sind viel interessanter als der Rapport beim Abendessen mit einer gestressten Mutter und quengelndem Baby.  Das daraus resultierende Gefühl fehlender Anerkennung führt wieder zu Reibereien. Lustlos und frustriert etabliert sich eine Sinnkrise.

Ich fühl mich leer und uninteressant

In dieser Situation fällt es Betroffenen oft schwer sich mitzuteilen und sie geraten dabei in eine Depression, aus der sie oft im Alleingang nicht herausfinden können. Sie suchen beim Arzt um Hilfe nach und bekommen meist Medikamente. Ob das der richtige Ansatz ist mag ich nach vielen Einzelgesprächen bezweifeln, weil diese vermeintliche Hilfe nicht bei der Ursache ansetzt und eine Eskalation nur aufschiebt.

Wie schafft man den Weg aus dem Burnout oder Boreout?

Die gute Nachricht – es geht vorbei, es braucht aber Zeit und Ehrlichkeit zu sich selbst. Es ist ein Prozess dem Selbstvertrauen durch Veränderung folgt und einem neuen Lebensgefühl Platz macht. Als erstes sollte keine Mutter Schuldgefühle haben, wenn Sie sich mit Haushalt und Kindererziehung unterfordert fühlt und sich dabei geistig langweilt. Es gibt keine guten oder schlechten Mütter. Umso mehr darf sie dieses Gefühlschaos erst mal annehmen. Sie soll anerkennen, dass sie sich durchaus gelangweilt fühlt und auch so fühlen darf, dass es keine Krankheit ist, sondern ein wichtiger Schritt sich selbst wieder näher zu kommen. Also eigentlich eine riesige Chance für persönliches Wachstum. Gerade deswegen ist es wichtig, wie die Betroffenen diese Krise meistern, um daraus gestärkt hervor zugehen. Ein professionelles Coaching kann diesen Weg oft drastisch abkürzen und Schaden klein halten.

Ist Boreout nicht eine Modeerscheinung?

Statistiken dazu finden sich kaum, weil das Boreout nicht als Krankheit diagnostiziert werden kann. Oft stellt sich erst in der Burnout-Therapie heraus, dass Langeweile, psychische Unterforderung die eigentliche Ursache ist. Die Dunkelziffer dürfte aber hoch sein, weil einfach Langeweile nicht in unser Gesellschaftsbild passt. Wer sich langweilt ist einfach nur faul. Und Als Mutter erst recht, Mütter müssen doch glücklich sein, sind ausgefüllt und gehen in Ihrer Liebe auf, so stellt sich die Rolle in unserer Gesellschaft doch dar und wird zelebriert überall in den Medien, Facebook etc. Bilder mit lachenden Kindern im Arm gehalten vom Partner, so schön, so muss es doch sein. Das ist ein Bild dem jede Frau doch nacheifert. Nur, wenn dem nicht so ist? Das gibt den Müttern doch einfach ein Gefühl nicht richtig zu sein.

Bin ich gefährdet?

In der Praxis zeigt es sich, dass Frauen, die vor dem Mutter werden, hochqualifiziert, gut ausgebildet anspruchsvolle Jobs hatten eher an sich zweifeln, wenn sie “nur” noch Mutter und Hausfrau sind. Im Berufsleben trugen sie Verantwortung, brachten Leistung und bekamen dafür Anerkennung, konnten etwas bewegen, entwickeln, führen und standen im Austausch mit den unterschiedlichsten Menschen. Aber auch Frauen in praktischen, kreativen Berufen empfinden die neue Rolle eher frustrierend.

Fürsorge und keiner merkt’s.

Nicht dass eine Mutter keine Verantwortung tragen würde, ganz und gar nicht, aber der Wirkungsradius ist kleiner und eingeschränkter als in der Arbeitswelt. Die Agenda geben nun Kinder mit Windeln wechseln, Füttern und Hausarbeit vor. Was, wenn mein Lebenskonzept nicht dazu passt? Geistiger Austausch beschränkt sich auf ein Gebiet, das nicht vom Erfolg belohnt wird. Nicht selten sind die Partner selbst sehr engagiert in Ihrem Beruf und nehmen sich nicht genügend Zeit für die Anliegen der Partnerin. Die Kommunikation wird immer einseitiger. Ebenso betroffen sind Frauen mit perfektionistischen Anlagen. Ein Kind ist schwer zu kontrollieren, es bestimmt, wann es müde ist oder hungrig. Kontrolle bringt hier nichts, das Verhalten eines Kindes ist nicht planbar.

Wie kann ich verhindern, dass ich selbst in eine Leere falle?

Ich denke schon vor der Schwangerschaft lohnt es sich klar zu machen, was die Mutterschaft mit sich bringt. Nur zu oft steht die Freude eine Familie zu haben, leuchtende Kinderaugen zu sehen, an oberster Stelle und leicht blendet Frau die Realität aus. Passt die Rolle als Mutter zu mir? Zu diskutieren wäre sicher auch ein Teilzeitmodell. Möglicherweise kann ein Home Office oder ein Studium eine Alternative sein um den Wissensdurst zu stillen. Gemeinsame Projekte mit dem Partner, die über den Rahmen einer Familie hinaus gehen, können eine Beziehung sehr bereichern.

Burnout oder Boreout verhindern mit Autogenem Training

In meiner Praxis finden Betroffene Ruhe und können Abstand nehmen vom Alltag. Autogenes Training wird von vielen Ärzten empfohlen und ist eine wirksame Methode zur entspannen und ins Gleichgewicht zu kommen. Seit über 10 Jahren vermittle ich diese Entspannungs-Technik und kann so vielen Menschen helfen. Auch nach einer Burnout- oder Boreouttherapie empfehle ich dringend, sich eine Entspannungsmethode anzueignen, die Dir ein Leben lang hilft in kurzer Zeit runterzufahren. Wenn Du als rationaler Mensch eine wirksame und einfache Methode selbst lernen möchtest, melde dich HIER.

Autogenes Training online lernen noch einfacher mit einem Selbstlernkurs

Du willst dann lernen, wenn Du Zeit hast und ganz gemütlich zu hause. Dann ist mein Selbstlern-Kurs Autogenes Training genau das richtige für Dich. Ich habe ihn speziell für Dich aufbereitet und begleite Dich individuell mit Audiodateien um das Gelernte jeweils zu verankern. Einfacher geht es nicht runterzufahren und ins Gleichgewicht zu kommen. Siehs Dir an, KLICK UNTEN

Online-Kurs: Autogenes Training

Oder mein Angebot für Dich, wenn Du dich einfach nur ganz kurz mal runterholen willst.

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Bis bald

Heidi Weichhart

Eine Kostprobe für Dich!

Das erste, was Du dir wünschtst ist endlich “ein klarer Kopf”

Dann versuch doch diese einfachen Übungen, die ich für Dich bereitgestellt habe. Mir helfen sie sofort.

Es ist der erste Schritt, damit Du dich auf das Wesentliche konzentieren kannst und zur Ruhe kommst.

Richtung Ziel

Richtung Ziel

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