ICH BIN DIESEN WEG GEGANGEN

Mein Weg zum Coach für Mütter zwischen Familie und Beruf

Als berufstätige Mutter, Partnerin, Coach liegt es mir am Herzen, dass jeder Mensch seine Talente leben darf. Dass Bedürfnisse von Müttern zwischen Familie und Arbeit im Einklang stehen mit den natürlichen Stärken. Nur ein glücklicher, zufriedener und authentischer Mensch kann unsere Welt ein kleines bisschen farbiger und friedlicher machen. Das entspricht heute meiner tiefen, aus eigener Erfahrung gewachsene, Überzeugung. Ich bin sehr dankbar darüber, dass ich seit vielen Jahren Frauen und Mütter unterstützen darf, Ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen und sie auch zu leben.

 

Das war aber nicht immer so

In jungen Jahren war ich sehr engagiert und genoss die Anerkennung im Beruf. Ich stand meinem Mann zur Seite und tat alles, damit im Beruf sein Bestes geben konnte. Nach der Geburt unserer ersten Tochter zog mich aus meinem Beruf zurück. Ich wollte eine gute Mutter und Partnerin sein und geniessen. Es kam jedoch anders….Ich entschied mich damals als Mutter zwischen Haushalt und Beruf für den Haushalt. Und mit dieser Rolle als Mutter und Hausfrau wusste ich nicht umzugehen. Es hatte nichts mehr mit dem zu tun was ich im Beruf kannte. Natürlich hatte ich viel Freude mit meinen Mädchen, ihr Lachen, freute mich über jeden neuen Schritt Ihrer Entwicklung. Aber es kam mir vor als wäre ich nur am Warten auf Essenszeit, Windeln wechseln, baden. Ich genoss es anfangs auch unser kleines Heim schön einzurichten und wohnlich zu machen. Wir zogen damals in einem kleinen Ort und als Neuzuzüger kannte ich dort niemanden. Meine Freunde und Bekannten stammten ja alle aus meinem Berufsumfeld und waren beschäftigt.

 

Isoliert und wartend

Erst zog ich mich mehr und mehr zurück, ich zweifelte an mir und meinen Fähigkeit. Dann fing ich an mich noch mehr zu bemühen und auch zu kontrollieren. Ich wurde immer unzufriedener, grübelte, konnte nicht mehr schlafen. Morgens unausgeschlafen müde, war ich immer öfter krank. Ich fühlte mich als wäre ich eingesperrt, unfähig, mich zu freuen und etwas zu unternehmen, depressiv. Alte Existenzängste meldeten sich. Meine Familie litt mit mir. Ich musste etwas ändern. Aber was?

In jungen Jahren war ich sehr engagiert und genoss die Anerkennung im Beruf. Mit einem eingespielten Team konnten wir wunderbare Erfolge feiern. Ich stand meinem Mann zur Seite und tat alles, damit im Beruf sein Bestes geben konnte. Zusammen waren wir ein gutes Team und hatten Projekte und Visionen für unser gemeinsames Leben. Nach der Geburt unserer ersten Tochter zog mich aus meinem Beruf zurück. Wollte diese neue Rolle geniessen.

Genauso engagiert wie im Betrieb wollte ich für die Familie da sein. Ich bot meinen Kindern und meinem Mann alles, was sie glücklich machte. Ich hatte schon als Kind gelernt, dass ich am besten durchkam, wenn es den Menschen um mich herum gut ging. Es plätscherte so dahin, unser Leben, nichts Aufregendes. Immer dieselben belanglosen Unterhaltungen, Routine, Putzen, Waschen, Windeln wechseln. Die Kinder bestimmten meine Agenda. Monotone Arbeit, keine Erfolge nichts spannendes, was mich forderte und keine Anerkennung.

 

Gestresst und leer

Heute weiss ich, dass meine depressiven Verstimmungen, meine Ängste, Zweifel, meine Schlafstörungen Symptome eines Burnout waren, die ich lange Zeit ignorierte. Gestresst durch Nichtstun? Ich fühlte mich zunehmend nutzlos und verlor immer mehr an Selbstachtung und Selbstvertrauen.

Ein Schicksalsschlag zwang mich in dieser Zeit zu handeln, mich auf meine Stärken zu konzentrieren und mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Heute fühle ich mich wieder tief verbunden mit meiner Familie. Ich bin glücklich, voll Tatendrang und neugierig, was das Leben noch alles für mich bereithält.

 

So entwickelte sich mein Coaching-Angebot für Sie 

Aus dieser intensiven Erfahrung heraus entwickelte sich in mir der Wunsch Frauen in ähnlichen Lebenssituationen professionell beizustehen. Anfangs war es vor allem mein Interesse aus diesem Dilemma herauszukommen, weshalb ich viel las und mich weiterbildete. Ich brauchte Kopfnahrung. Ich lernte dadurch Menschen kennen, die mit denselben Problemen kämpften und lernte für mich die besten Strategien kenne um mich wieder lebendig und wertvoll zu fühlen. Das war mein Ding, ich wollte diese Lösungsansätze vermitteln und auch andere Menschen zurückführen und ermutigen sich nicht in eine Schablone zu pressen, sondern ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und sie auch ohne Schuldgefühle zu leben.

Als Coach arbeite ich heute mit effizienten, Methoden wie der Palmtherapy, der Hypnose und Autogenem Training, die wirkungsvoll Klarheit schaffen und aus einer scheinbar ausweglosen Situation herauszufinden helfen. Mein Ziel ist ihnen ihre Stärken und Talente näher zu bringen und sie zu ermutigen diese zu nutzen. Ängste und Zweifel abzulegen und ein glückliches, selbstbestimmtes Leben zu führen und es ohne Schuldgefühle zu geniessen.

Das kann bedeuten, dass Sie sich nicht stressen lassen durch Erwartungen der Gesellschaft, dass Sie zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen. Dass Sie ganz klar ein Ihr Ziel vor sich sehen und wissen, wie Sie dorthin kommen. Sie werden mit neuem Selbstvertrauen und Freude Ihrem Leben die Richtung geben, die für Sie richtig ist und sich gut anfühlt.

 

Meine Klienten antworten auf meine Frage, was sie sich denn wünschen:

„Einfach wieder ich selbst sein, mich wieder freuen können, mich wieder lebendig und frei fühlen“.